Sweet like hell

BannerHier noch eine weitere kleine Köstlichkeit für den Halloween-Kuchentisch. Die kleinen Gugl haben sich nicht nur als Kürbisse verkleidet, sie sind auch mit Kürbis gemacht. Na ja wirklich gruselig sind sie nicht, aber sie machen sich ganz gut zwischen Spinnen, Skeletten und Mumien und sie sind so süß wie die Sünde. 😉 Und damit ein guter Beitrag für das Halloween-Gewinnspiel von Rock and Owl.

Kürbis-Mandel-Gugl

Kürbis-Mandel-Gugl

Zutaten:

  • 35g Kürbispüree
  • 1 Ei
  • 75g Puderzucker
  • 1/2 Päckchen Vanillezucker
  • 1 TL Amaretto
  • 1/2 TL Zimt
  • 25g Mehl
  • 40g gemahlene Mandeln

Zum Verzieren:

  • Puderzucker
  • Zitronensaft
  • Marzipan
  • Lebensmittelfarbe

Zubereitung:

Backofen auf 200 Grad (Umluft) vorheizen.

Eiweiß und Eigelb trennen. Das Eiweiß steif schlagen.

Puderzucker sieben und mit Vanillezucker, Amaretto, Zimt und dem Eigelb vermischen. Danach das Mehl, die Mandeln und das Kürbispüree hinzugeben.

Zum Schluss das geschlagene Eiweiß unterheben.

Die Guglformen buttern und bemehlen. Den Teig in einen Gefrierbeutel füllen, Spitze abschneiden und die Mulden ca. zur Hälfte mit dem Teig füllen.

Die Gugl für ca. 10 Minuten im Ofen backen. Danach abkühlen lassen.

Aus dem Zitronensaft und dem Puderzucker einen nicht zu flüssigen Zuckerguss mischen. Mit Lebensmittelfarbe orange einfärben. Das Marzipan grün einfärben und daraus kleine Kürbisstiele formen. Die Gugl kopfüber in den Zuckerguss tauchen und die Stiele oben drauf setzen.

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Bye bye 2014

Auf dem Blog von PunkKommaText bin ich über acht Fragen zu meinem Blogjahr 2014 gestoßen und mir kurz vor dem Jahreswechsel noch die Zeit genommen sie zu beantworten. Beim Beantworten der Fragen habe ich mir meine Posts von 2014 noch mal alle angesehen und einiges entdeckt, was ich schon fast vergessen hatte. Also hier der Blick auf das Blogjahr 2014:

2014

  1. Was war 2014 dein erfolgreichster Blogartikel?
    • Eine meiner Lieblingsrubriken ist Bavarian Crossover, wo ich versuche traditionelle oder typisch bayerische Rezepte auf meine eigene Art neu zu entdecken und zu interpretieren. In mehreren Posts habe ich mir den Semmelknödel vorgenommen und das beliebteste Rezept dort war die Knödelquiche. Für nächstes Jahr habe ich mir auf jeden Fall vorgenommen weitere Rezepte mit Knedln und anderen bayerischen Köstlichkeiten zu posten.
  2. Welche drei deiner eigenen Blogartikel aus diesem Jahr haben dir persönlich am meisten bedeutet?
    • Persönlich am meisten hat mir der Artikel über die Schwammerlbräi bedeutet. Diesen Artikel habe ich zum 85. Geburtstag meiner Oma geschrieben, da Schwammerlnräi mein Lieblingsrezept von ihr ist.
    • Ein Rezept von dem ich immer noch selber begeistert bin, sind die Death by Brownies mit Chilis. Da bin ich stolz auf mich selber, gleich die perfekte Dosis Chili gefunden zu haben. Ist auch eines der Lieblingsrezepte meiner Kollegen.
    • Und nicht vergessen darf ich das Rezept, dass mich dazu gebracht hat Rote.Beete zu mögen: Lauwarme Rote-Beete-Suppe
  3. Und welche drei aus anderen Blogs haben dich am meisten inspiriert?
    • Das Rezept zu einem fruchtig-leichten Sommer-Kuchen mit Ricotta und Beeren habe ich auf dem Blog „Gutes für Leib und Seele“ entdeckt. Neben dem tollen Rezept fand ich auch die Tipps zum Backen des Kuchens und die lieben Kommentare von Renate ganz toll.
    • Ein weiterer inspirierender Blog war dieses Jahr war das Knusperstübchen. Hier finde ich immer wiedertolle Rezepte zum nachkochen, wie jetzt kurz vor Silvester die Monkey-Bread-Mini-Berliner die ich für die morgige Silvesterparty machen werde.
    • Und nicht vergessen darf ich natürlich PunktKommaText, für die inspirierende Idee zu diesem Jahresrückblick. Dankeschön!
  4. Welches der Rezepte, die du 2014 veröffentlicht hast, hast du selbst am häufigsten gekocht – und warum?
    • Das am häufigsten von mir gekochte Rezept meines Blogs waren die Kürbis-Amarettini-Ravioli. Die dann noch mehr Spaß machten nachdem ich meinen Nudelaufsatz für meine Kitchen-Aid bekommen habe. 🙂 Natürlich habe ich auch noch andere Füllungen zubereitet.
  5. Welches Koch- oder Blog-Problem hat dich 2014 beschäftigt? Und hast du es gelöst?
    • Mein größtes Blogproblem dieses Jahr war die Zeit. Leider hatte ich dieses Jahr immer sehr viel Beruflich zu tun, so dass mir leider weniger Zeit für meinen Blog blieb als ich wollte. Dieses Problem werde ich aber hoffentlich in 2015 besser im Griff haben.
  6. Was war deine größte kulinarische Neuentdeckung dieses Jahres – welches Lebensmittel, welches Rezept, welche Küchentechnik, welcher Geschmack hat dir eine völlig neue Welt eröffnet?
  7. Was war der beste (oder lustigste) Suchbegriff, über den Besucher auf dein Blog gekommen sind?
    • Leider sind die meisten Suchbegriffe die Leute auf meine Seite geführt hat nicht zu sehen.
  8. Was wünschst du dir und deinem Blog für 2015?
    • Wie oben schon erwähnt, wünsche ich mir mehr Zeit für meinen Blog. Ich habe nämlich schon einige Ideen gesammelt, die ich gerne kochen und dann für euch bloggen will.

Hier noch ein paar Jahresrückblicke von Bloggerkollegen (#foodblogbilanz14):

PAMK Weihnachten 2014

AEG_Post_aus_meiner_Kueche1Alle Jahre wieder… kommt die Weihnachtsaktion von Post aus meiner Küche! Und ich bin natürlich wieder dabei. Diesmal ist das Motto „Knuspern unterm Weihnachtsbaum“. Ich konnte es gar nicht erwarten, endlich meine Tauschpartnerin zu erfahren und ihr und ihren Lieben ein Paket zusammenzustellen. Ich habe auch dieses Jahr versucht möglichst unterschiedliche Leckereien ins Paket zu packen. Allerdings war mir sofort klar, dass ich die leckeren und karamelligen Erdnuss-Stangen meiner letztjährigen Tauschpartnerin unbedingt machen und weiterverschenken muss. Neben diesen habe ich auch noch Matcha-Chrismas-Swirl und Bratapfelplätzchen in das Paket gepackt. Die Rezepte könnt ihr alle auf Extra-Seiten sehen.

Frohe Weihnachten Euch allen!

PAMK Weihnachten 2014

 

PAMK Weihnachten 2014: der Weihnachtsdreh

Um ein bisschen Farbe und Schwung in meine Diesjährige Weihnachtsbäckerei zu bringen, habe ich mir ein Rezept für Schneckenplätzchen bzw. Swirl-Cookies herausgesucht. Und ich habe eines gefunden, dass meine momentane Lieblingszutat beim Backen, den Matcha-Tee beinhaltet und trotzdem was für Zucker-Junkies ist.

Matcha-Christmas-Swirl

Matcha-Swirl

Zutaten

  • 250 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 125 g Puderzucker
  • Prise Salz
  • 1 Ei
  • 125 g Butter
  • 2 TL Matcha-Teepulver
  • 1 EL Milch
  • Rote Lebensmittelfarbe
  • 2 Eiweiß
  • Bunte Zuckerstreusel

Zubereitung

Mehl, Backpulver, Puderzucker und Salz vermischen. Die Butter in kleine Stücken hinzugeben und verkneten, dann das Ei hinzufügen und zu einem glatten Teig verkneten.

Den Teig in zwei gleiche Hälften teilen. Eine Hälfte mit dem Matcha-Pulver und der Milch verkneten, die andere Hälfte mit der roten Lebensmittelfarbe. Jede Hälfte in Frischhaltefolie Packen und für eine Stunde in den Kühlschrank legen.

Beiden Teile zu Rechtecken von ½ cm Dicke ausrollen. Eine Hälfte mit Eiweiß bestreichen und die zweite drauflegen. Obere Hälfte mit Eiweiß bestriechen und dann alles einrollen. Rolle für eine Stunde in den Kühlschrank legen.

Rolle mit restlichem Eiweiß bestreichen und in den Zuckerstreuseln wälzen. Von der Rolle Scheiben mit je ½ cm Dicke abschneiden und die Swirl-Kekse für ca. 15 Min. bei 180 Grad backen.

PAMK Weihnachten 2014: Der Duft von Weihnachten

Neben dem Geruch von Glühwein ist der von Bratäpfel der Weihnachtsduft schlechthin. Und um diesen Duft für einige Zeit zu konservieren, habe ich dieses Jahr Bratapfelplätzchen gebacken. Mit und ohne Rosinen (darüber lässt sich lange streiten), sind sie dieses Jahr zwar meine unscheinbarsten Plätzchen, aber diejenigen mit der größten Geschmacksvielfalt.

Bratapfelplätzchen

 Bratapfelplätzchen

Zutaten

  • 500g Mehl
  • 250g Zucker
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 6 TL Zimt
  • 2 Eier
  • 200g Butter
  • 2 Äpfel
  • 9 EL gemahlene Mandeln
  • 3 EL gekackte Walnüsse

 

Zubereitung

Ofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen.

Äpfel zerkleinern (pürieren). Mehl, Zucker, Vanillezucker, Butter und Eier verrühren. Zimt, Mandeln, Nüsse unter die Masse rühren. (Wer Rosinen mag, kann die Walnüsse dadurch ersetzen.) Kleine Häufchen mit einem Esslöffel abstechen und 15-20 Minuten backen.

PAMK Weihnachten 2014: Fudgie-Nuts

Von meiner Tauschpartnerin der PAMK Weihnachtsaktion 2013 habe ich ganz viele Köstlichkeiten erhalten. So u.a. Glühweinsirup, Butterplätzchen uuuuund Erdnuss-Stangen. Und diese Erdnuss-Stangen waren so süß, karamellig und fudgie, dass ich sie unbedingt dieses Jahr selber machen wollte. Und weil man Gutes immer teilen sollte, bekommt meine diesjährige Tauschpartnerin auch welche von mir.

Erdnuss-Stangen

Erdnuss-Stangen

Zutaten

  • 190g Butter
  • 260g Zucker
  • 1 Eigelb
  • 180g Mehl
  • 150g Sahne
  • 150g Honig
  • 400g Erdnüsse (geröstet & gesalzen)

 

Zubereitung

Für den Boden 150g Tucker und Eigelb mit dem Mehl verkneten. Den glatten Teig in Frischhaltefolie wickeln und eine Stunde kalt stellen.

Backofen auf 190 Grad vorheizen. Rechteckige Auflaufform (20×30 cm) mit Backpapier auslegen. Den Teig ausrollen und hineinlegen. Mit der Gabel einstechen und 9-11 Min. backen.

Restliche Butter, Zucker, Sahne und Honig aufkochen und 10 Min. köcheln lassen. Erdnüsse einrühren. Alles auf dem Teig verstreichen und 12-15 Min. backen. Über Nacht fest werden lassen.

Ein alter Hase

Und ein falscher noch dazu. Für das Blogevent bei cook’n’roll habe ich mir einen Klassiker der 50er Jahre Küche ausgesucht, den falschen Hasen. Klingt erstmal etwas langweilig und altbacken, aber, mal ehrlich, wann hat man selber schon mal falschen Hasen gemacht und gegessen? Also für mich war es eine Prämiere. Und deshalb hab ich versucht ihn so traditionell wie möglich zu machen. Habe bei dem Versuch allerdings meinen eigenen Geschmack einfließen lassen und heraus kamen:

falsche Häschen mit Rucola, Karotten und Senfsauce

 falsche Häschen

Zutaten (für 2 Personen):

  • 2 Eier (groß) oder 4 kleine Eier
  • 1 Scheibe Toastbrot
  • 1 Zwiebel
  • 400g gemischtes Hackfleisch
  • Rucola
  • 20g Butter
  • 20g Mehl
  • 400ml Gemüsebrühe
  • 250ml Milch
  • 400g Karotten
  • 2 EL Senf
  • Öl, Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Die Eier hart kochen und schälen. Das Toastbrot in Wasser einweichen und ausdrücken. Die Zwiebel in Würfel schneiden und zusammen mit einer Hand voll Rucola klein pürieren. Die Masse mit dem Toast und dem Hackfleisch verkneten. Vier Bälle formen und plattdrücken. Die Eier in der Mitte halbieren und je eine Hälfte auf den Hackfleischteig legen und damit das Ei ummanteln. Wenn die vier „Häschen“ fertig sind, je einen in eine Mulde eines Muffinblechs legen und für ca. 40 Minuten bei 200 Grad im Ofen backen.

Währenddessen die Butter in einem Topf schmelzen lassen und das Mehl hineingeben und anschwitzen lassen. 250ml Brühe und die Milch hinzugeben und alles aufkochen lassen. Die Karotten schälen und in Stücke schneiden. Die Stücke in Öl anbraten und mit der restlichen Brühe weich kochen.

Kurz bevor die Häschen fertig sind, den Senf in die Soße mischen. Restlichen Rucola auf den Tellern verteilen, Häschen aus den Muffinmulden heben und zusammen mit den Karotten und der Senfsauce anrichten. 

 

Post aus meiner Küche 2

Und wieder mal ist sie da, die Adventszeit, und die Mädels von PAMK haben wieder zum Kochen, Backen und Tauschen aufgerufen. Dieses Mal under dem Motto Lasst und froh und lecker sein. Und da ich schon bei meiner ersten Teilnahme an dieser Aktion sehr viel Freude hatte, habe ich natürlich wieder mitgemacht und für meine Tauschpartner Aline ein Päckchen vorweihnachtlicher Köstlichkeiten zusammengestellt. Es hat wieder viel Spaß gemacht und das Tauschen hat sich natürlich auch wieder gelohnt.

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Hier findet ihr die Rezepte für Glühweingelee, Spitzbuben und Lebkuchengugl

World Bread Day 2013

WBD2013Zum diesjährigen World Bread Day habe ich eines meiner Lieblingsrezepte ausgesucht, dass auch momentan zur Saison passt. Das Brot habe ich übrigens schon am Sonntag gebacken und auch schon halb verputzt, es schmeckt aber frisch und ein paar Tage alt immer noch sehr gut.

Falls ihr auch am World Bread Day 2013 mitmachen wollt oder andere Beiträge sehen wollt, dann klickt auf das Bild links.

Kürbis-Brot

Kürbisbrot1

Zutaten:

  • 1 Hokaido-Kürbis
  • 1 EL Honig
  • 30g Hefe
  • 500g Mehl
  • 3 EL Kürbisöl
  • 1 1/2 TL Salz

Zubereitung:

Backofen vorheizen auf 200 Grad. Den Kürbis waschen, vierteln und entkernen. Kürbis in Alufolie wickeln und für etwa 60 Minuten in den Backofen legen, bis er weich ist. Danach den Kürbis pürieren und 250g abwiegen.

In etwa 125g lauwarmes Wasser die Hefe, den Honig und etwas Mehl einrühren und 15 Minuten gehen lassen.

Restliches Mehl, Kürbispüree, Kürbisöl, Vorteig und Salz in eine Schüssel geben und alles zu einem geschmeidigen Teig kneten. Den Teig zu einer Kugel formen und und zugedeckt 45 Minuten gehen lassen.

Danach noch einmal durchkneten, zu einem Laib formen, auf ein Backblech legen und zugedeckt 60 Minuten gehen lassen.

Backofen auf 220 Grad vorheizen. Das Brot mit einem scharfen Messer einschneiden. Eine ofenfeste Tasse mit heißem Wasser auf den Boden des Backofens stellen. Brot im Ofen 40-50 Minuten backen.

Post aus meiner Küche

Wem „Post aus meiner Küche“ nichts sagt. PAMK ist eine Aktion von Bloggern bei der jeder Teilnehmer einen Tauschpartner bekommt und diesen mit einem Paket mit Leckereien aus der eigenen Küche beschenkt. Ich habe dieses Mal auch mitgemacht und mir zum Motto „Zusammen schmeckt’s am besten“ ein paar Leckereien ausgedacht. Die dann auch gestern meine Tauschpartnerin bekommen hat. Im Folgenden findet ihr den Inhalt meines kleinen Pakets.

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Zucchini – Chutney

Zutaten für 6 Gläser à 250 g:

  • 1 kg  Zucchini
  • 5 Zwiebeln
  • 6 Zehen Knoblauch
  • 300ml weißen Essig
  • 250g braunen Zucker
  • 4 Chillischoten
  • 1 hasselnußgroßes Stück Ingwer
  • 1 EL Curry
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1 TL Zimt
  • 1 EL Kurkuma
  • 1 EL Paprikapulver
  • 1 EL Salz

Zubereitung

Zucchini in kleine Würfel schneiden und die Zwiebeln achteln. Alle Zutaten in einen großen Topf geben und weich dünsten lassen. Alles mit einem Zauberstab klein pürieren und evtl. erneut aufkochen lassen. Nach Belieben nachwürzen und heiß in die vorbereiteten Gläser füllen.

Thymian-Tomaten-Chiabatta

Thymian-Tomaten-Chiabatta

Zutaten für 2 Chiabatta – Brote:

  • 150g getrocknete Tomaten in Öl
  • 10 Stiele frischen Thymian
  • ½ Würfel frische Hefe (21g)
  • 700g Mehl
  • Salz

Zubereitung

Tomaten abtropfen lassen und in Würfel schneiden. Thymian waschen und Blättchen abzupfen.

Hefe in 500 ml eiskaltem Wasser auflösen. 600g Mehl und knapp 1 ½ EL Salz mischen. Zusammen mit dem Thymian zum Hefewasser geben. Alles zu einem weichen Teig verrühren. Dann das restliche Mehl mit den Tomaten vermischen und unter den Teig rühren.

Teig in einer mindestens doppelt so großen Schüssel luftdicht verschließen. Bei Zimmertemperatur ca. 4 Stunden oder über Nacht (min. 12 Stunden) im Kühlschrank gehen lassen.

Den gegangenen Teig auf eine bemehlte  Arbeitsfläche geben und halbieren (nicht kneten, damit Luft im Teig bleibt). Mit reichlich Mehl zwei ca. 30 cm lange, schmale Brote formen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Ca. 10 Minuten gehen lassen. Im vorgeheizten Backofen (Umluft) bei 175 Grad ca. 40 Minuten backen.

Orangen-Rosmarin-Muffins

Orangen-Rosmarin-Muffins

Zutaten:

  • 3 Eier
  • 175 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 100 g Margarine
  • 100 ml Milch
  • 225 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Pr. Salz
  • 1 Bio-Orange
  • 3 Zweige Rosmarin 

Zubereitung

Eier, Zucker, Vanillezucker, Margarine, Milch, Mehl, Backpulver und Salz nach und nach miteinander verrühren.

Die Schale der Orange abreiben, diese auspressen und beides zum Teig hinzugeben. Rosmarin fein hacken und ebenfalls hinzufügen.

Den Teig in Muffinförmchen verteilen und im vorgeheizten Backofen (Ober- und Unterhitze: 180 Grad) etwa 20 Minuten backen.