Bee loved

Bei uns in Bayern war die letzten zwei Wochen die Eintragefrist für das Volksbegehren Artenvielfalt auch bekannt unter „Rettet die Bienen!“. Seit heute steht das Endergebnis fest: 18,4 Prozent! Also deutlich mehr als die geforderten 10 Prozent. Damit sind die Bienen und die anderen Tiere, Pflanzen und Co. zwar noch nicht gerettet, aber der Anfang ist gemacht. Und was hat das jetzt alles mit meinem heutigen Rezept zu tun? Ich habe meinen Kollegen zur Feier heute Bienenstich-Muffins mitgebracht (der Erfolg stand ja schon seit Dienstag fest). Der Honig darin wurde übrigens von oberpfälzer Bienen gesponsert, denen es bei der Imkerin, einer Nachbarin meiner Eltern, sehr gut geht.

PS: Der Heilige Valentin ist nicht nur der Schutzpatron der Liebenden, sondern auch der Imker. So schließt sich der Kreis 😉

 

Bienenstich-Muffins

Bienenstich_Muffins

Zutaten (12 Stück):

Mandeldeckel:

  • 40 g weiche Butter
  • 40 g Zucker
  • 1 EL Honig
  • 50 g Sahne

Muffinteig:

  • 250 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 100 g weiche Butter
  • 100 g Zucker
  • 150 g Mandelblättchen
  • 2 Eier
  • 300 g saure Sahne

Füllung:

  • 400 ml Milch
  • 2 EL Zucker
  • 1 Pck. Vanillepuddingpulver
  • 80 g weiche Butter
  • 80 g Puderzucker
  • 2 EL Amaretto

 

Zubereitung:

Für den Mandeldeckel die Butter, den Zucker und den Honig in einen Topf geben und kurz aufkochen lassen. Dann zu den Mandelblättchen geben und vermengen.

Den Herd auf 180 Grad (Umluft) vorheizen und das Muffinblech mit Förmchen auslegen.

Für den Muffinteig das Mehl, die gemahlenen Mandeln und das Backpulver vermischen.

Die weiche Butter im Mixer cremig rühren und den Zucker langsam reinrieseln lassen. Dann nach und nach die Eier und die saure Sahne einrühren. Zum Schluss die Mehlmischung langsam unterrühren.

Den Muffinteig in die Förmchen geben und die Mandelmasse für den Deckel darauf geben.

Alles 20-25 Minuten backen.

Während die Muffins auskühlen kann die Füllung vorbereiten. Hierzu aus der Milch,  dem Zucker und dem Vanillepuddingpulver einen Pudding kochen wie auf der Packung beschrieben.

Den Pudding auskühlen lassen und immer wieder umrühren damit sich keine Haut bildet.

Die Butter und den Butterzucker cremig rühren und den kalten Pudding sowie den Amaretto unterrühren.

Den Deckel von den Muffins schneiden und je einen Esslöffel der Füllung auf den unteren Teil des Muffins geben und den Deckel wieder daraufsetzen.

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Winter-Kartoffel-Curry

Nein das wird jetzt kein Krimi-Beitrag. Bei dem Rezept, dass ich euch heute präsentiere ist niemand zu Schaden gekommen, Nicht mal ein Tier, denn es ist vegan. Das Rezept stammt aus dem Kochbuch „Original Indisch“ von Meera Sodha. Ich habe es zu Weihnachten bekommen und bin gerade dabei mich einmal quer durch zu kochen. Das tolle bei dem Rezept ist, dass man das ich die Zutaten eigentlich immer zuhause habe und es somit auch kochen kann, wenn ich mal nicht zum Einkaufen kommen. Und ich kann endlich meinen großen Vorrat an Senfsamen aufbrauchen 😉

Kartoffel Curry

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Zutaten (4 Portionen):

  • 6 große Kartoffeln
  • 3 EL Pflanzenöl
  • 1/2 TL Senfsamen
  • 1/2 TL Kreuzkümmelsamen
  • 1 Stück Ingwer ca. 3 cm, geschält und gerieben
  • 1 Dose Tomaten
  • 1/2 TL Kurkuma
  • 1/2 TL Cayennepfeffer
  • 2 TL gemahlenen Koriander
  • 2 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • 400ml Wasser

Zubereitung:

Kartoffeln schälen und in 2-3cm große Würfel schneiden.

Öl in einem Top erhitzen und die Senf- und Kreuzkümmelsamen darin bei mittlerer Hitze anrösten. Wenn die Samen zu platzen beginnen, den Ingwer hinzugeben und anbraten. Dann die Tomaten hinzugeben. Alles ca. 10 Minuten köcheln lassen und gelegentlich umrühren.

Dan die restlichen Gewürze unterrühren und mit 200ml Wasser auffüllen. Die Kartoffeln hinzugeben. Alles köcheln lassen bis die Kartoffeln weich sind (ca. 15 Minuten).

Abschmecken und mit Reis servieren.

 

Rot, rot, rot, …

… sind alle meine Nudeln. Aber auch meiner Finger waren sehr rot nachdem ich die roten Zwiebeln und die rote Beete für mein heutiges Rezept geschnitten hatte. Aber keine Sorge, ich habe mir nicht weh getan, die beiden Zutaten färben nur ziemlich ab. Eigentlich wollte ich weit vor Weihnachten noch ein paar Kürbisrezepte posten. Gekocht bzw. gebacken habe ich auch… leider sind mir die Bilder abhanden gekommen und ohne Bilder ist ein Rezept nur halb so schön. Deshalb jetzt im neuen Jahr was farbiges für euch.

Rote-Beete-Pasta mit Kapern

rote-beete-pasta

Zutaten (2 Portionen):

  • eine rote Zwiebel
  • 4 geschälte und gekochte roten Beete Knollen
  • 1/2 TL Thymian
  • 1 kleine Chilischote
  • 250g Penne, Farfalle etc.
  • 2 TL Kapern
  • 2 TL Kapernsud
  • 2 TL Parmesan
  • Öl, Salz zum Abschmecken
  • Parmesan zum Bestreuen

Zubereitung:

Zwiebel in feine Scheiben schneiden und in etwas heißem Öl für ca. zwei Minuten anbraten. Die rote Beete klein raspeln und zu den Zwiebeln geben. Mit Thymian und der Chili würzen und ca. 20 Minuten auf niedriger Stufe köcheln lassen.

Währenddessen die Nudeln kochen in genügend Wasser. Kurz vor Ende ca. 200ml Nudelwasser abschöpfen und zusammen mit dem Kapernsud zur Rote-Beete-Soße geben.

Nudeln abgießen. Die Nudeln unter die Soße geben und die Kapern sowie den Parmesan unterrühren.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Parmesan bestreuen.

 

Im Kürbis-Rausch – Teil 1

Und schon wieder ist es Herbst und schon wieder ist die Kürbiszeit da. Wenn ihr meine Posts der letzten Jahre verfolgt habt, dann sind euch schon die einen oder anderen Kürbis-Rezepte untergekommen. Ich hoffe ich wiederhole mich also nicht allzu sehr. In meinem jährlichen Kürbisrausch habe ich viele altbewährte Rezepte gemacht: Kürbisrisotto, Kürbisbrot etc. Und ich habe auch neue Rezepte ausprobiert. Die besten zwei gibt es in Teil 1 und Teil 2 meines Posts.

Kürbis-Quiche

Kürbis-Quiche

Zutaten:

Boden:

  • 250 g Mehl
  • eine Prise Salz
  • 125 g kalte Butter
  • 1 Ei
  • 2 EL Apfelessig

 

Füllung:

  • 1 Hokkaidokürbis (ca. 900 g)
  • 1 Stange Lauch
  • 2 Zwiebeln (1x weiß, 1x rot)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Stück Ingwer (ca. 4 cm)
  • 1 großer säuerlicher Apfel
  • 2 EL Zitronensaft
  • 2 EL Butter
  • 1 TL ganzer Kreuzkümmel
  • 1–2 TL Currypulver
  • 1 Bund Koriandergrün
  • 3 Eier
  • 250 g Sahne
  • 2 EL Kürbiskerne

 

Zubereitung:

Die Butter für den Boden in Flöckchen schneiden. Das Mehl mit 1/2 TL Salz mischen. Die Butter darauf geben und verkneten. Das Ei und den Essig dazugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen und im Kühlschrank ca. 30 Min. ruhen lassen.

Für die Füllung den Kürbis vierteln, Kerne entfernen und Fasern herauskratzen. Die Viertel fein raspeln. Lauch putzen, längs halbieren und gründlich waschen, zuerst längs in schmale Streifen und diese in kleine Stücke schneiden. Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer schälen und würfeln. Den Apfel vierteln und grob raspeln und sofort mit dem Zitronensaft mischen.

Butter in einer Pfanne zerlassen, Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer, Lauch und Kreuzkümmel darin bei mittlerer Hitze anbraten. Kürbis unterrühren und alles mit 1 TL Curry, Salz und Pfeffer würzen. Unter Rühren ca. 5 Minuten dünsten, vom Herd nehmen und den Apfel unterrühren. Koriander waschen, und die Blätter fein hacken und unter die Füllung mischen. Eier und Sahne verquirlen, mit Salz, Pfeffer und etwas Curry würzen.

Den Backofen auf 200° vorheizen, die Form einfetten. Mit dem Teig den Boden und den Rand einer Springform (28cm Durchmesser) auskleiden. Die Füllung mit zwei Dritteln der Sahnemasse mischen und auf dem Teig verteilen. Restliche Sahnemasse darüber gießen und Kürbiskerne aufstreuen. Die Quiche im Ofen (Mitte) in 40–50 Min. goldbraun backen. Schmeckt war und kalt.

 

leckers Schneckerl

Da die letzten Tage das Wetter schon sehr herbstlich war, habe ich wieder Lust auf’s Backen bekommen. Die letzten paar Wochen wäre man dabei ja eher geschmolzen. Und da passt es für dieses Rezept ganz gut, dass die Zwetschgenernte dieses Jahr reichlich ausgefallen ist und ich am letzten Wochenende schon fleißig Marmelade daraus gekocht habe.

Schnecken-Muffins

Schnecken-Muffins

Zutaten (12 Stück):

  • 250g Mehl
  • 4 TL Backpulver
  • 1 Eigelb (bei der doppelten Menge das ganze Ei nehmen)
  • 250g Magerquark
  • 4 EL Öl
  • 80g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 450g Tomaten-Zwetschgen-Marmelade (Originalrezept: Pflaumenmus)
  • eine Handvoll frische Zwetschgen in kleine Würfel geschnitten
  • 50g Walnüsse gehackt

 

Zubereitung:

Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen.

Ei mit Quark, Öl, Salz und Zucker vermischen. Mehl und Backpulver vermengen und unter die restlichen Zutaten unterkneten.

Den Teig halbieren und jede Hälfte in ein etwa 20x30cm großes Rechteck ausrollen. Diese jeweils mit Pflaumenmus bestreichen und mit den Pflaumen und den Walnüssen bestreuen.

Von der schmalen Seite her aufrollen und jede Rolle in je 6 Röllchen schneiden. Die Röllchen in ein mit Muffinförmchen ausgelegtes Muffinblech setzen und für je 25 Minuten backen lassen.

 

Manchmal passt alles

Gestern bin ich beim Wochenendeinkauf irgendwie über den Fenchel „gestolpert“ und dachte mir, damit muss ich mal wieder kochen. D.h. erstmal eine Knolle in den Einkaufskorb gepackt, ohne wirkliches Rezept im Kopf. Zuhause angekommen, habe ich dann nach neuen Rezepten für Fenchel gesucht. Meist findet man Rezepte wofür man noch einiges kaufen müsste und kann es dann erstmal nicht kochen. Also hatte ich mich eher darauf eingestellt, dass der Fenchel ein paar Tage in meiner Küche liegt und auf seinen Auftritt wartet. Aber dieses Mal habe ich ein Rezept mit gedämpften Fisch gefunden, für das ich alles zuhause hatte inkl. Fenchel. Manchmal passt eben alles 🙂

Fenchelgemüse und Fisch mit Oliventapenade

Fenchelgemüse mit Fisch

Zutaten (2 Portionen):

Oliventapenade:

  • ca. 15 schwarze kernlose Oliven
  • ein Stängel Rosmarin
  • 3 Sardellenfilets
  • 2 EL Olivenöl
  • 1-2 Knoblauchzehen

Fenchelgemüse:

  • eine Fenchelknole
  • 8-12 Kirschtomaten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 große gewürfelte Tomate
  • weißer Balsamico

Fisch:

  • 400g Kabeljau

 

Zubereitung:

Für die Oliventapenade alle Zutaten miteinander pürieren und zur Seite stellen. Wer mehr Tapenade macht, kann sie in den folgenden Tagen noch auf Brot und Co. genießen.

Um den Fisch zu dämpfen Wasser in einem Topf aufsetzen und Dämpfkörbchen aus Bambus darauf setzen. Den Boden des Körbchen mit Backpapier auslegen, dass man vorher nass gemacht hat.

Für das Fenchelgemüse von der Fenchelknolle die Stängel und den Strunk entfernen und den Rest in dünne Streifen schneiden. Die Blätter kann man für die Deko verwenden. Die größeren Kirschtomaten halbieren und die Knoblauch kleinschneiden.

In einer Pfanne Olivenöl erhitzen und den Fenchel, die Kirschtomaten und den Knoblauch darin ca. 3 Minuten anbraten.

Während der Fenchel anbrät, den Fisch abtupfen und mit Salz würzen. Dann, wenn das Wasser zum Dämpfen köchelt, den Fisch ins Körbchen geben und 5-8 Minuten dämpfen.

Das Fenchelgemüse mit dem Balsamicoessig und der Tomatenstückchen ablöschen und ca. 5 Minuten bei niedriger Temperatur köcheln lassen.

Wenn Fisch und Gemüse fertig sind. Erst das Gemüse auf einen Teller geben, Fisch darauf anrichten und obendrauf die Tapenade verteilen.

Aus eigenem Anbau

Heute möchte ich mal kein Rezept mit euch teilen, sondern euch ein paar Einsichten in meinen Garten über den Dächern von München geben. Auf meiner kleinen Dachterrasse grünen, blühen und reifen die Pflanzen bzw. Früchte um die Wette.

Dieses Jahr habe ich eine besonders große Ernte bei den Tomaten (hier habe ich vier Pflanzen von drei verschiedenen Sorten). Heute gab es als Abendessen Tomaten mit Feta und Basilikum (auch aus eigener Zucht). Die Sorte sollte eigentlich kleine Früchte tragen, die eher schwarz mit Streifen ist (Black Zebra). Diese Pflanze ist aber irgendwie mutiert und trägt jetzt große Früchte mit sehr dunklem Fruchtfleisch und tollem süßlichen Geschmack.

tomatenernte1.jpg

 

Was ich euch neben der Tomatenzucht in Kübeln und Eimern auch noch empfehlen kann, sind Zitronengurken. Die gedeihen auch auf dem Balkon, haben etwa faustgroße gelbe, kugelige Früchte und schmecken sehr gut. Da sie sich mit dem Reifen Gelb färben, weiß man auch wann sie reif sind. Im Bild unten seht ihr eine noch nicht reife Gurke. Und keine Sorge, die etwas stachelige Oberfläche verschwindet bis die Frucht reif ist.

Zitronengurke.JPG

Last but not least, zeigt das dritte Foto eine  Ausschnitt aus meiner Kräuterecke. Ich habe dort mehrjährige Kräuter wie Minze, Lavendel oder Rosmarin, die ich auch schon seit Jahren habe. Aber auch welche die ich jedes Jahr aus den Samen vom Vorjahr ziehe: Koriander, Basilikum (kommt in manchen Töpfen auch schon von alleine), Kapuzinerkresse, Dill. Dieses Jahr habe ich neu Salbei und echte Kamille hinzugenommen. Mal sehen, was nächste Jahr noch kommt.
Kräuter

Wenn ich jetzt noch für den Rest des Sommers mit Gießen, Düngen, Jäten und Ernten nachkomme, dann wird es ein sehr ertragreiches Jahr. 🙂

Schwarz – Rot – Gold

Klar bin ich auch dieses Mal wieder dabei beim WM-Schauen, Mitfiebern und Mittippen. Und am meisten macht es Spaß die Spiele unserer Nationalmannschaft zusammen mit anderen zu schauen. Am besten noch mit den richtigen Snacks. Passend für alles was auf den Grill kommt oder aus einer Chipstüte, hier drei Dips in Schwarz, Rot und Gold/Gelb.

Schwarz-Rot-Gold-Dip1

Schwarzer Oliven Dip

Zutaten:

  • 150g schwarze Oliven ohne Stein
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 EL Zitronensaft
  • 2 EL Balsamico-Essig
  • 1 TL Dijon-Senf
  • Thymian (kleingehackt)

Zubereitung:

Oliven pürieren und mit den restlichen Zutaten verrühren.

Roter Tomaten Dip

Zutaten:

  • 150 ml Sahne
  • 1 EL Tomatenmark
  • 2 EL Ketchup
  • 1 TL Harissa
  • gehackte getrocknete Tomaten, frische Tomaten & Basilikum nach Belieben

Zubereitung:

Sahne steif schlagen und mit den restlichen Zutaten vermischen.

Gelber Mango-Curry Dip

Zutaten:

  • 1/2 Mango
  • 100g Frischkäse
  • 1/2 TL Currypulver
  • 1 TL Olivenöl

Zubereitung:

Mango pürieren und mit den restlichen Zutaten vermischen.

Nicht nur im Salat

oder auf dem Brotzeitbrettl machen Radieserl eine gute Figur. Man kann sie auch für viele andere, auch „warme“ Rezepte verwenden. Eines davon möchte ich euch heute vorstellen. Die Radieschen-Suppe geht einfach, mit wenigen Zutaten und kann heiß, lauwarm und kalt genossen werden, was sie zu einem wunderbaren Sommerrezept macht.

Radieschen-Suppe

Radieschensuppe

Zutaten (2 Portionen):

  • 1 Bund Radieschen
  • 75 g Frischkäse
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • 150 mi Milch
  • Thymian, Salz & Pfeffer zum Würzen

Zubereitung:

Radieschen klein pürieren und zusammen mit dem Frischkäse, der Gemüsebrühe und der Milch langsam aufkochen. Mit Thymian (am besten frischen) Salz und Pfeffer abschmecken.

Es grünt so grün

Ja es ist Frühling und überall sprießt das frische Grün. Auch in meiner Wohnung bin ich schon wieder fleißig am ziehen von Tomaten, Gurken, Paprika und Kräutern. Von dem vielen grünen Blättchen in meiner Wohnung habe ich dann auch richtig Lust auf etwas Frisches bekommen mit einem Hauch Grün.

Zitronen-Basilikum-Tagliatelle

Zitronen-Basilikum-Tagliatelle

Zutaten (2 Portionen):

  • 200g Tagliatelle
  • 2 EL Butter
  • Abrieb und Saft einer halben Zitrone
  • 200ml Sahne
  • 50g geriebener Parmesan
  • 1 Bund Basilikum (gehackt)

Zubereitung:

Die Tagliatelle in einem Topf mit Wasser bissfest kochen.

Währenddessen die Butter in einem kleinen Topf schmelzen und den Zitronenabrieb sowie den Zitronensaft hinzugeben und aufkochen lassen. Sahne, Basilikum und Parmesan hinzugeben. Kurz aufkochen lassen.

Wenn die Nudeln fertig sind, das Wasser abgießen. Danach die Zitronen-Basilikum-Soße zu den Tagliatelle in den Topf geben und vermischen.

Zum Servieren mit Parmesan bestreuen.