Warum ist das Risotto so braun?

Das könntest ihr euch bei dem Foto zu diesem Post fragen. Und auch, warum ich schon wieder ein Spargelrisotto poste, obwohl ich das letztes Jahr schon gemacht habe. Aber hier geht es nicht um das gesamte Gericht, sondern um eine Zutat daraus: die Gemüsebrühe. Eine Gemüsebrühe braucht man als Basis für viele Rezepte und bisher habe ich immer Instantbrühen verwendet. Aber man kann sie auch selber machen und dabei noch die Gemüsereste verwenden, die ansonsten in der Biotonne gelandet wären. Und die selbstgemachte Brühe färbt dann alles eher braun als die gekaufte.

Gemüsebrühe aus Gemüseresten

Gemüsebrühe

Zutaten:

Alles was so nach dem Schälen und Schnippeln von Zwiebeln, Karotten, Zucchini, Sellerie, Kartoffeln und Co. übrig bleibt.

Die Zutaten sollten frisch und ungekocht sein.

Zubereitung:

Die Reste, sobald sie anfallen, in eine Zippertüte geben und im Kühlfach einfrieren. Jedes Mal wenn wieder Gemüsereste anfallen, die Tüte weiter auffüllen. Sobald mindestens eine ein Liter-Tüte voll ist, kann eine Gemüsebrühe daraus gekocht werden.

Dazu gibt man die Gemüsereste in einen Topf, gibt Wasser hinzu, bis das Gemüse knapp bedeckt ist und lässt das Ganze kochen bis daraus eine dunkle schmackhafte Brühe entstanden ist.

Danach gießt man die Brühe durch ein Sieb und füllt sie in Einmachgläser oder Eiswürfelformen. Im Einmachglas hält sich die Brühe ca. zwei Wochen. In gefrorener Form natürlich länger.

Das Gelbe vom Ei

Wenn man sagt, etwas ist nicht das Gelbe vom Ei, dann meint man normalerweise etwas ist nicht das allerbeste oder nicht so gut wie es sein könnte. Das folgende Rezept ist ganz bestimmt das Gegenteil davon. Und mit der Eiform perfekt für Ostern. Ich sag nur nom nom nom nom nom 😉

Zitronen-Eier-Plätzchen

Zitronen-Eier-Plätzchen

Zutaten:

  • 150g Butter
  • 75g Puderzucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 2-3 Tropfen Zitronenaroma
  • 150g Mehl
  • 75g Speisestärke
  • 1-2 EL Milch
  • Lemoncurd (Rezept folgt nach Ostern)
  • Puderzucker für Zuckerguss

Zubereitung:

Butter, Puderzucker, Vanillezucker und Zitronenaroma schaumig rühren. Mehl mit der Stärke vermischen und unter die Buttermaße rühren. Milch hinzugeben, so dass ein seidig weicher Teig entsteht.

Den Ofen auf 200 Grad Umluft vorheizen.

Den Teig ausrollen und mit einer Ei-Form ausstechen. In der Hälfte der Eier noch einen Kreis ausstechen. Ca. 5-10 Minuten backen bis sie anfangen an den Rändern braun zu werden. Immer schön aufpassen, sonst werden sie schwarz.

Die Plätzchen auskühlen lassen. Den Zuckerguss anmischen bis er für euch die richtige Konsistenz hat. Die Eierseite mit dem Loch mit dem Guss bestreichen und trocknen lassen. Auf die andere Seite eine  Klecks Lemoncurd geben und die Zuckergußseite darauf setzen.

Dann mal frohe Ostern!

 

Pfirsichblüte zum vernaschen

Habe ja vor kurzem das erste „Backwerk“ aus meinem diesjährigen Geburtstagsbacken gepostet. Aber ich schulde euch noch zwei weitere köstliche Rezepte, die ich neu ausprobiert habe. Das erste davon gibt es heute. Eine Tarte die sowohl zum Sommer als auch zum herrlichen Frühlingswetter der letzten Tage perfekt passt. Insbesondere da mich der angeschnittene Kuchen an eine der vielen Blüten erinnert die gerade die Bäume zieren.

Pirsich-Tarte

Pfirsich-Tarte

Zutaten:

Boden:

  • 120 g Butter
  • 60 g Zucker
  • 180 g Mehl
  • 1 Prise Salz

Füllung:

  • 160 g Dosenpfirsiche
  • 200 ml Zitronensaft
  • Abrieb einer Zitrone
  • 40 ml Karamellsirup
  • 4 Eier
  • 280 g Zucker
  • 30 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver

 

Zubereitung:

Backofen auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen.

Für den Boden Butter und Zucker cremig rühren. Das Salz dazugeben und nach und nach das Mehl unterrühren. Alles verkneten bis ein fester Teig entsteht.

Die Backform (20cm) einfetten und den Teig als Boden in die Form drücken. Den Boden 15 Minuten backen, bis der Rand leicht braun wird.

Für die Füllung die Pfirsiche pürieren. Zucker, Sirup, Zitronensaft und den Zitronenabrieb dazugeben. Unter Rühren die Eier unterheben. In einer zweiten Schüssel Mehl und Backpulver mischen und dann unter die Fruchtmasse geben und zu einer homogenen Masse verrühren.

Wenn der Boden fertig gebacken ist die Füllung auf den Boden geben und noch einmal für 30 Minuten weiterbacken. Wenn der Zucker auf dem Kuchen anfängt eine Kruste zu bilden, dann kann er aus dem Ofen genommen werden.

Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben und genießen.

Bin wieder da

Ich habe jetzt fast drei Monate Pause gemacht. Die Pause war nicht geplant, es war einfach nur zu viel los. Weihnachten, Arbeit, Urlaub und und und … schon sind drei Monate rum. Aber ich war kulinarisch nicht untätig: Ich habe einen Monat vegetarisch gelebt und so viele neue Rezepte dazu entdeckt. Ich war auf der anderen Seite der Welt und habe dort eine sehr internationale Küche kennengerlernt. Und jetzt habe ich endlich wieder mal gebacken. Habe zu meinem Geburtstag, wie jedes Jahr, viele leckere Dinge für meine Kollegen gebacken, die immer ein gutes „Testpublikum“ sind für Neues. Hier nun das erste Rezept mit viel Variationspotenzial.

Käse-Streusel-Muffins

Käse-Streusel-Muffins

Zutaten (für 12 Muffins):

Boden & Streusel

  • 125 g weiche Butter
  • 125 g Zucker
  • 1 Ei
  • 250 g Mehl
  • 1 Teelöffel Backpulver

Füllung

  • 250 g Quark
  • 75g Zucker
  • 75g zerlassene Butter
  • 1 Ei
  • 1/2 Päckchen Vanillepuddingpulver

 

Zubereitung:

Butter und Zucker für den Boden und die Streusel schaumig rühren. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und unter die Butter-Zucker-Mischung rühren. Das Ei unterkneten. Den Teig dann für 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

Für die Füllung Quark, Zucker, Ei und Vanillepudding verrühren. Die zerlassene Butter langsam unterrühren.

Den Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

Den Teig ca. 0,5 cm dick ausrollen und mit einem Glas 12 Kreise ausstechen. Mit den Kreisen die Muffinförmchen auskleiden. Den restlichen Teig mit 1-2 Esslöffeln Mehl zu Streuseln verarbeiten.

Füllung in die Förmchen geben und Streusel darauf verteilen.

Die Muffins für 25-30 Minuten backen.

Wer die Muffins variieren will, kann z.B. Pfirsich-Stückchen in die Füllung geben oder die Füllung mit zwei Esslöffeln Kakao verrühren,

 

Weihnachtsendspurt

So, endlich mal wieder komme ich dazu einen Beitrag zu schreiben. Gekocht und gebacken habe ich in letzter Zeit zwar viel, aber die Zeit das ganze dann für Euch aufzuschreiben fehlte mir. Da ich jetzt aber im Endspurt für Weihnachten bin, alle Geschenke gekauft bzw. gebastelt und verpackt, muss ich noch was schreiben, bevor es plötzlich 2017 ist. Also hier noch ein Last-Minute Weihnachtsplätzchenrezept:

Weiße-Schoko-Walnuss-Bällchen

weise-schoko-walnuss-ballchen

Zutaten:

  • 100g Butter
  • 100g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  •  1 Prise Salz
  • 1 Ei
  • 1/2 TL Natron
  • 200g Mehl
  • 100g weiße Schokolade
  • 100g Walnüsse

Zubereitung:

Butter mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Salz, Natron, Mehl und Ei hinzufügen und den Teig gut kneten bis ein Klumpen entsteht.

Die Schokolade und die Walnüsse hacken und unter den Teig kneten.

Backofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen. Kleine Klümpchen aus dem Teig formen und für 8-10 Minuten backen. Ggf. mit Puderzucker bestäuben.

… und jetzt frohe Weihnachten und einen guten Rutsch! 🙂

 

Montag-Morgen-Muffel

Fällt es euch auch so schwer wie mir am Montagmorgen wieder aufzustehen? Man möchte am liebsten liegen bleiben und Sonntag Teil 2 zelebrieren. Das einzige was einen aus dem Bett kriechen lässt ist die Aussicht auf einen guten Kaffee. Und wenn dieser auch noch ein einem Schokokuchen steckt, …

Espresso-Schoko-Kuchen

espresso-schoko-kuchen

Zutaten:

  • 250 ml frisch gebrühter, heißer Espresso
  • 100 g Kakaopulver + 15g für die Glasur
  • 2 Eier
  • 150 ml Rapsöl
  • 200 g Mehl
  • 200 g brauner Zucker
  • 5 g Backpulver
  • 5 g Natron
  • 5 g Salz
  • 1 Prise Muskat, frisch gerieben
  • 100 ml Sahne
  • 25 g Butter
  • 75 g Vollmilchschokolade

Zubereitung:

200 ml des heißen Espressos mit dem Kakaopulver verrühren, die restlichen 50 ml beiseite stellen. Die Eier und das Öl mit dem Mixer verrühren. Das Mehl, den Zucker, Salz, Backpulver, Natron und Muskat in einer Schüssel miteinander vermischen. Die Espresso-Kakao-, sowie die Eier-Ölmischung dazu geben und verrühren.

Dan Ofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen. Den Teig in eine gefettete und mit etwas Kakao- oder Espressopulver bestäubte Springform füllen. Den Kuchen für ca. 45 Minuten backen lassen.

Kuchen aus dem Ofen nehmen und ca. 15 Minuten auskühlen lassen. Mit dem jetzt kalten restlichen Espresso beträufeln.

Für die Glasur die Sahne mit der Butter und 15g Kakaopulver aufkochen lassen, vom Herd nehmen und die Schokolade darin schmelzen lassen. Über dem komplett ausgekühlten Kuchen verteilen.

Herbst lauwarm

Momentan zeigt sich der Herbst von seiner schönsten Seite. Die Blätter verfärben sich, die Sonne bricht immer wieder durch die Wolken und wärmt einen noch etwas auf und überall sieht man Kürbisse. Und diese vielen vielen Kürbisse müssen auch verarbeitet werden. Zur Abwechslung habe ich heute mal einen lauwarmen Salat ausprobiert. Scheckt lecker süß-sauer-salzig.

Lauwarmer Kürbissalat

lauwarmer-kurbissalat

Zutaten (für 2 Portionen):

  • 1 kleiner Hokaidokürbis
  • 3 Esslöffel Olivenöl
  • 1/4 Teelöffel Cayennepfeffer
  • 2 Esslöffel Sesam
  • 2 Esslöffel Kürbiskerne
  • 2 Esslöffel Honig
  • 2 Esslöffel Balsamicoessig
  • 100 g Feta
  • Salz, Pfeffer

 

Zubereitung:

Den Ofen auf 200 Grad (Umluft)  vorheizen.

Den Kürbis halbieren und die Kerne entfernen. Dann in ein bis zwei Zentimeter große Würfel schneiden und mit Öl und Cayennepfeffer vermischen. Auf ein mit Backpapier aufgelegtes Blech legen und für 20 Minuten in den Ofen schieben. Dann die Kürbiswürfel mit den Kürbiskernen und dem Sesam vermischen und für weitere 10 Minuten im ofen rösten.

Alles aus dem Ofen nehmen, etwas abkühlen lassen und in einer Schale mit dem Honig, Balsamicoessig, und dem zerbröselten Feta vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

 

 

 

Indian Summer

Mit Indian Summer ist eigentlich der Altweibersommer in Nordamerika gemeint. Ich nutze aber diesen Ausdruck lieber für die Überschrift meines heutigen Rezepts. Hähnchencurry in den Farben des Herbst und es sorgt mit seiner Schärfe für die nötige Wärme.

Hähnchencurry

hahnchencurry

Zutaten (für 4 Portionen):

  • 3 Hähnchenbrustfilets
  • 1 Zwiebel, fein gehackt
  • 2 Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
  • 4 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1 Esslöffel frischer Ingwer, geschält und gehackt
  • 2 Esslöffel Tomatenmark
  • 2 Teelöffel Kreuzkümmel, gemahlen
  • 2 Teelöffel Kurkuma, gemahlen
  • 1,5 Teelöffel Koriander, gemahlen
  • 1 Teelöffel Cayennepfeffer
  • 2 Teelöffel Garam Masala
  • 750 ml Geflügelfond
  • 200 g passierte Tomaten
  • 100 ml Sahne
  • 250 g Kartoffeln, in mundgerechte Stücke geschnitten
  • 3 Esslöffel Öl
  • Salz, Pfeffer

 

Zubereitung:

Das Hähnchenbrustfilet mit Salz und Pfeffer würzen und in einen Bräter mit heißem Öl ca. 4-5 Minuten von jeder Seite anbraten. Das Hähnchen aus dem Bräter nehmen und zur Seite legen.

Zwiebel, Frühlingszwiebel, Ingwer und Knoblauch in den heißen Bräter geben und anbraten bis die Zwiebeln glasig sind. Dann die Gewürze und das Tomatenmark hinzugeben und alles verrühren.

Nach ca. 4 Minuten das Hähnchen, die passierten Tomaten und die Sahne hinzugeben. Mit dem Geflügelfond aufgießen. Kurz aufkochen lassen und dann bei niedriger Hitze für ca. 1,5 Stunden köcheln lassen.

Die Kartoffeln hinzugeben und weitere 30 Minuten köcheln lassen.

Das Curry kann man mit Nan, Reis und Joghurt servieren.

 

 

 

 

Lieblingsessen

Was habt ihr als Kind geantwortet, wenn man euch gefragt hat, was ihr am liebsten esst? Was kommt euch da als erstes in den Sinn? Bei mir waren es Spaghetti Bolognese oder damals noch auf Halb-Deutsch: Spaghetti mit Hackfleischsoße. Auch nicht ganz Stilecht war, dass die Gewürzmischung aus dem Tütchen kam (von den üblichen Herstellern) und man somit nur wenig frische Zutaten brauchte. Für Kinder muss es nun mal schnell und einfach gehen. Da ich mir aber die Zeit zum Kochen gerne nehme und wann immer möglich auf Fertigprodukte verzichte, habe ich jetzt mal eines der vielen sogenannten „Originalrezepte“ ausprobiert. Es braucht zwar viel Zeit, aber es hat eindeutig meine Liebe zu Spaghetti Bolo wieder geweckt.

Spaghetti Bolognese

Spaghetti_Bolognese

Zutaten (4 Portionen):

  • 700g Rinderhackfleisch (ich habe Rindergulasch gekauft und in kleine Stücke geschnitten)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Karotten
  • 2 Stangen Staudensellerie
  • 1 große Zwiebel
  • 1 Dose Tomaten (400g)
  • 80g Butter
  • 1/3 Liter Milch
  • 2 Chilischoten
  • Salz, Pfeffer
  • Olivenöl
  • Weißwein

Zubereitung:

Zuerst die Butter mit etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebel, Karotten und Sellerie schälen bzw. putzen und in feine Würfel hacken. Bei möglichst niedriger Hitze dann das Gemüse in der Pfanne dünsten bis es glasig und weich geworden ist (mind. 30 Minuten). Das Ganze nennt sich dann Soffritto.

Das Fleisch in einem Schmortopf mit etwas Öl scharf anbraten. Mit einem Schuss Wein ablöschen und dann die Milch dazu geben. Sobald das Fleisch mit Weißwein und Milch aufkocht, die Dosentomaten hinzugeben.

Sobald dies alles wieder köchelt, den Soffritto, die in Scheiben geschnittenen Knoblauchzehen und die feingeschnittene und zerstampfte Chili hinzugeben. (Ich habe noch ein paar kleine getrocknete Tomaten hinzugegeben.)

Die Bolognese kann dann gar nicht lange genug köcheln. Ideal wären ca. 5 Stunden, mindestens 2 Stunden sollte es aber köcheln. Schmeckt übrigens immer besser, desto öfter man sie wieder aufwärmt.

Dazu am besten noch selbstgemachte Spaghetti servieren. Rezept findet ihr z.B. hier: Rucola-Haselnuss-Pesto mit selbstgemachter Pasta

 

Hasenfutter auf italienisch

Habe mal wieder den Nudelaufsatz für meine Kitchen Aid ausgepackt um Pasta selber zu machen. Als Soße gibt es dazu schnell zubereitetes Pesto mit Rucola (erinnert mich immer an Löwenzahn und deshalb Hasenfutter) und Haselnusskernen.

Rucola-Haselnuss-Pesto mit selbstgemachter Pasta

Rucola-Haselnuss-Pesto

Zutaten (4 Portionen):

  • 200g Mehl
  • 200g Hartweizengrieß
  • 200ml Wasser
  • 1 Handvoll Haselnusskerne
  • 1 Bund Rucola
  • 2-3 EL Rapsöl
  • 2-3 TL Meersalz

Zubereitung:

Mehl, Hartweizengrieß und Wasser zu einem Pastateig verkneten und für eine Stunde in den Kühlschrank stellen. (Grundteig auch für Ravioli)

Backofen auf 100 Grad vorheizen. Die Haselnüsse mit etwas Öl beträufeln und auf einem Backpapier für 10-15 Minuten in den Backofen. Den Rucola in kochendem Wasser kurz blanchieren. Wenn die Haselnüsse geröstet sind zusammen mit dem Rucola, dem Öl und dem Salz pürieren.

Pastateig ausrollen und Nudeln schneiden und in kochendem Wasser kurz kochen.

Abgetropfte Pasta mit dem Pesto vermischen, frischen Rucola darüber streuen und genießen.