Nachschlag…

… in Punkto Zwetschgen gibt es in meinem heutigen Rezept. Letzt Woche hatte ich euch schon das Rezept für eine Tomaten-Zwetschgen-Marmelade vorgestellt. Heute ist es wieder etwas „traditioneller“ mit einem Muffin-Rezept, das einen schon in Spätsommerstimmung bringt.

Zwetschgen-Amarettini-Muffins

Zwetschgen-Amarettini-Muffins

Zutaten (für 12 Muffins):

  • 250g Zwetschgen
  • 150g Amarettini
  • 150g Mehl
  • 3 TL Backpulver
  • 2 Eier
  • 200g Joghurt
  • 100g Zucker
  • 75ml Öl


Zubereitung:

Backofen auf 160 Grad (Umluft) vorheizen.

Zwetschgen wachen und klein schneiden. Die Amarettini in einem Gefrierbeutel zerdrücken. Zwetschgen, Amarettini, Mehl und Backpulver vermischen.

Joghurt, Zucker, Öl und Eier verrühren und dann zügig unter die Mehlmischung rühren.

Den Teig in die mit Papierförmchen ausgelegte Muffinform füllen und für 20.25 Minuten backen.

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Das Gelbe vom Ei

Wenn man sagt, etwas ist nicht das Gelbe vom Ei, dann meint man normalerweise etwas ist nicht das allerbeste oder nicht so gut wie es sein könnte. Das folgende Rezept ist ganz bestimmt das Gegenteil davon. Und mit der Eiform perfekt für Ostern. Ich sag nur nom nom nom nom nom 😉

Zitronen-Eier-Plätzchen

Zitronen-Eier-Plätzchen

Zutaten:

  • 150g Butter
  • 75g Puderzucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 2-3 Tropfen Zitronenaroma
  • 150g Mehl
  • 75g Speisestärke
  • 1-2 EL Milch
  • Lemoncurd (Rezept folgt nach Ostern)
  • Puderzucker für Zuckerguss

Zubereitung:

Butter, Puderzucker, Vanillezucker und Zitronenaroma schaumig rühren. Mehl mit der Stärke vermischen und unter die Buttermaße rühren. Milch hinzugeben, so dass ein seidig weicher Teig entsteht.

Den Ofen auf 200 Grad Umluft vorheizen.

Den Teig ausrollen und mit einer Ei-Form ausstechen. In der Hälfte der Eier noch einen Kreis ausstechen. Ca. 5-10 Minuten backen bis sie anfangen an den Rändern braun zu werden. Immer schön aufpassen, sonst werden sie schwarz.

Die Plätzchen auskühlen lassen. Den Zuckerguss anmischen bis er für euch die richtige Konsistenz hat. Die Eierseite mit dem Loch mit dem Guss bestreichen und trocknen lassen. Auf die andere Seite eine  Klecks Lemoncurd geben und die Zuckergußseite darauf setzen.

Dann mal frohe Ostern!

 

Pfirsichblüte zum vernaschen

Habe ja vor kurzem das erste „Backwerk“ aus meinem diesjährigen Geburtstagsbacken gepostet. Aber ich schulde euch noch zwei weitere köstliche Rezepte, die ich neu ausprobiert habe. Das erste davon gibt es heute. Eine Tarte die sowohl zum Sommer als auch zum herrlichen Frühlingswetter der letzten Tage perfekt passt. Insbesondere da mich der angeschnittene Kuchen an eine der vielen Blüten erinnert die gerade die Bäume zieren.

Pirsich-Tarte

Pfirsich-Tarte

Zutaten:

Boden:

  • 120 g Butter
  • 60 g Zucker
  • 180 g Mehl
  • 1 Prise Salz

Füllung:

  • 160 g Dosenpfirsiche
  • 200 ml Zitronensaft
  • Abrieb einer Zitrone
  • 40 ml Karamellsirup
  • 4 Eier
  • 280 g Zucker
  • 30 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver

 

Zubereitung:

Backofen auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen.

Für den Boden Butter und Zucker cremig rühren. Das Salz dazugeben und nach und nach das Mehl unterrühren. Alles verkneten bis ein fester Teig entsteht.

Die Backform (20cm) einfetten und den Teig als Boden in die Form drücken. Den Boden 15 Minuten backen, bis der Rand leicht braun wird.

Für die Füllung die Pfirsiche pürieren. Zucker, Sirup, Zitronensaft und den Zitronenabrieb dazugeben. Unter Rühren die Eier unterheben. In einer zweiten Schüssel Mehl und Backpulver mischen und dann unter die Fruchtmasse geben und zu einer homogenen Masse verrühren.

Wenn der Boden fertig gebacken ist die Füllung auf den Boden geben und noch einmal für 30 Minuten weiterbacken. Wenn der Zucker auf dem Kuchen anfängt eine Kruste zu bilden, dann kann er aus dem Ofen genommen werden.

Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben und genießen.

Bin wieder da

Ich habe jetzt fast drei Monate Pause gemacht. Die Pause war nicht geplant, es war einfach nur zu viel los. Weihnachten, Arbeit, Urlaub und und und … schon sind drei Monate rum. Aber ich war kulinarisch nicht untätig: Ich habe einen Monat vegetarisch gelebt und so viele neue Rezepte dazu entdeckt. Ich war auf der anderen Seite der Welt und habe dort eine sehr internationale Küche kennengerlernt. Und jetzt habe ich endlich wieder mal gebacken. Habe zu meinem Geburtstag, wie jedes Jahr, viele leckere Dinge für meine Kollegen gebacken, die immer ein gutes „Testpublikum“ sind für Neues. Hier nun das erste Rezept mit viel Variationspotenzial.

Käse-Streusel-Muffins

Käse-Streusel-Muffins

Zutaten (für 12 Muffins):

Boden & Streusel

  • 125 g weiche Butter
  • 125 g Zucker
  • 1 Ei
  • 250 g Mehl
  • 1 Teelöffel Backpulver

Füllung

  • 250 g Quark
  • 75g Zucker
  • 75g zerlassene Butter
  • 1 Ei
  • 1/2 Päckchen Vanillepuddingpulver

 

Zubereitung:

Butter und Zucker für den Boden und die Streusel schaumig rühren. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und unter die Butter-Zucker-Mischung rühren. Das Ei unterkneten. Den Teig dann für 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

Für die Füllung Quark, Zucker, Ei und Vanillepudding verrühren. Die zerlassene Butter langsam unterrühren.

Den Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

Den Teig ca. 0,5 cm dick ausrollen und mit einem Glas 12 Kreise ausstechen. Mit den Kreisen die Muffinförmchen auskleiden. Den restlichen Teig mit 1-2 Esslöffeln Mehl zu Streuseln verarbeiten.

Füllung in die Förmchen geben und Streusel darauf verteilen.

Die Muffins für 25-30 Minuten backen.

Wer die Muffins variieren will, kann z.B. Pfirsich-Stückchen in die Füllung geben oder die Füllung mit zwei Esslöffeln Kakao verrühren,

 

Weihnachtsendspurt

So, endlich mal wieder komme ich dazu einen Beitrag zu schreiben. Gekocht und gebacken habe ich in letzter Zeit zwar viel, aber die Zeit das ganze dann für Euch aufzuschreiben fehlte mir. Da ich jetzt aber im Endspurt für Weihnachten bin, alle Geschenke gekauft bzw. gebastelt und verpackt, muss ich noch was schreiben, bevor es plötzlich 2017 ist. Also hier noch ein Last-Minute Weihnachtsplätzchenrezept:

Weiße-Schoko-Walnuss-Bällchen

weise-schoko-walnuss-ballchen

Zutaten:

  • 100g Butter
  • 100g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  •  1 Prise Salz
  • 1 Ei
  • 1/2 TL Natron
  • 200g Mehl
  • 100g weiße Schokolade
  • 100g Walnüsse

Zubereitung:

Butter mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Salz, Natron, Mehl und Ei hinzufügen und den Teig gut kneten bis ein Klumpen entsteht.

Die Schokolade und die Walnüsse hacken und unter den Teig kneten.

Backofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen. Kleine Klümpchen aus dem Teig formen und für 8-10 Minuten backen. Ggf. mit Puderzucker bestäuben.

… und jetzt frohe Weihnachten und einen guten Rutsch! 🙂

 

Montag-Morgen-Muffel

Fällt es euch auch so schwer wie mir am Montagmorgen wieder aufzustehen? Man möchte am liebsten liegen bleiben und Sonntag Teil 2 zelebrieren. Das einzige was einen aus dem Bett kriechen lässt ist die Aussicht auf einen guten Kaffee. Und wenn dieser auch noch ein einem Schokokuchen steckt, …

Espresso-Schoko-Kuchen

espresso-schoko-kuchen

Zutaten:

  • 250 ml frisch gebrühter, heißer Espresso
  • 100 g Kakaopulver + 15g für die Glasur
  • 2 Eier
  • 150 ml Rapsöl
  • 200 g Mehl
  • 200 g brauner Zucker
  • 5 g Backpulver
  • 5 g Natron
  • 5 g Salz
  • 1 Prise Muskat, frisch gerieben
  • 100 ml Sahne
  • 25 g Butter
  • 75 g Vollmilchschokolade

Zubereitung:

200 ml des heißen Espressos mit dem Kakaopulver verrühren, die restlichen 50 ml beiseite stellen. Die Eier und das Öl mit dem Mixer verrühren. Das Mehl, den Zucker, Salz, Backpulver, Natron und Muskat in einer Schüssel miteinander vermischen. Die Espresso-Kakao-, sowie die Eier-Ölmischung dazu geben und verrühren.

Dan Ofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen. Den Teig in eine gefettete und mit etwas Kakao- oder Espressopulver bestäubte Springform füllen. Den Kuchen für ca. 45 Minuten backen lassen.

Kuchen aus dem Ofen nehmen und ca. 15 Minuten auskühlen lassen. Mit dem jetzt kalten restlichen Espresso beträufeln.

Für die Glasur die Sahne mit der Butter und 15g Kakaopulver aufkochen lassen, vom Herd nehmen und die Schokolade darin schmelzen lassen. Über dem komplett ausgekühlten Kuchen verteilen.

Schlechtes Wetter vs. guter Kuchen

Der April, der macht was er will und anscheinend will er jetzt wieder Winter. Und dabei hatte ich doch schon alle Wintersachen weggepackt und mich auf Rhabarber, Erdbeeren und Spargel gefreut. Aber bei diesem Wetter muss was warmes, zimtiges her. Also habe ich meine neue Tarte-Form mit einem lauwarmen Apfelkuchen eingeweiht.

Apfel-Zimt-Streuselkuchen

Zutaten:

Boden:

  • 125g Margarine (mit der richtigen Sorte ist de Kuchen sogar was für Veganer)
  • 200g Mehl
  • 2 EL Zucker
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 1 Messerspitze Backpulver

Füllung:

  • 2 mittelgroße Äpfel
  • 3 EL Apfelmus

Zimtstreusel:

  • 75g Mehl
  • 40g Margarine
  • 3 EL Zucker
  • 1 TL Zimt

Zubereitung:

Für den Boden die oben angegebene Mengen Mehl, Zucker, Vanillezucker und Backpulver vermischen. Dann mit der in Stücke geschnittenen Margarine und 60ml Wasser zu einem Teig verkneten. Den Teig in eine Folie wickeln und für ca. eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Die Zutaten für die Zimtstreusel verkneten und auch kalt stellen.

Backofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Äpfel in dünne Scheiben schneiden und das Apfelmus erwärmen.

Tarteform mit Margarine einfetten und bemehlen. Den Boden in die Form geben und schön gleichmäßig in der Form andrücken und schön die Ränder hochdrücken. Äpfel auf den Boden schichten. Das warme Mus über den Äpfeln verteilen und die Streusel darüber streuen.

Den Kuchen auf der unteren Schiene ca. 40 Minuten backen und am besten lauwarm genießen.

 

 

Wenn die Mandeln blühen..

… dann sollte man auch ein Rezept mit Mandeln posten. Das Rezept habe ich zwar schon an meinem Geburtstag ausprobiert, aber erst jetzt passt es so schön zum Frühlingswetter und meinem in Voller Blüte stehenden Mandelbüschchen.

Mandel-Karamell-Eclairs

Zutaten:

Teig:

  • 50g Butter
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL Vanillezucker
  • 180g Mehl
  • 4 Eier
  • 1 TL Backpulver

Füllung:

  • 250ml Mandelmilch
  • 1 Vanilleschote
  • 25g Speisestärke
  • 3 Eigelb
  • 40g Karamellsirup
Mandelcrunch:
  • 50g Zucker
  • 40g Mandelblättchen
  • 1 Msp. Salz

Glasur:

  • 200g weiße Kuvertüre
  • 2 EL Amaretto
  • 1 EL Sahne

 

Zubereitung:

250ml Wasser, Butter, Salz und Vanillezucker in einem Topf aufkochen. Mehl hineinschütten und schnell bei schwacher Hitze umrühren bis sich der Teig als Kloß vom Topfboden löst. Teig in eine Schüssel füllen und ein Ei unterrühren und den Teig etwas abkühlen lassen. Die restlichen Eier nach und nach unterrühren. Zuletzt Backpulver untermischen.

Ofen auf 200g Ober- und Unterhitze vorheizen. Teig in einen Spritzbeutelfüllen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech 30-35 Streifen spritzen. Im Ofen ca. 25 Min. backen. Danach abkühlen lassen.

Mandelmilch mit der aufgeschnittenen Vanilleschote aufkochen lassen. Eigelbe, Sirup und Stärke cremig schlagen. Vanilleschote aus der Milch nehmen und die heiße Milch in die Eigelbcreme rühren. Zurück auf den Herd stellen und bei niedrigen Temperaturen so lange rühren bis die Creme andickt. Creme auskühlen lassen.

Für den Crunch den Zucker karamellisieren lassen. Mandelblättchen mit Salz untermischen. Auf Backpapier streichen und auskühlen lassen.

Die Kreme in einen Spritzbeutel füllen und in die Eclairs spritzen.

Für die Glasur die Kuvertüre schmelzen und mit dem Amaretto und der Sahne mischen. Über die Eclairs träufeln und mit dem Mandelcrunch bestreuen.

Vorsicht scharf im Abgang!

Diesen Februar bin ich leider bis jetzt nicht zum posten gekommen. Dabei habe ich mir viele schöne Dinge ausgedacht die ich kochen und mit euch teilen wollte. Aber leider hat mich nach den Faschingstagen eine böse Erkältung erwischt die ich lange auskurieren musste. Aber jetzt bin ich wieder fit. Also hier mit fast einem Monat Verspätung wieder was aus dem Backofen für euch. Da ich nach dem letzten Post (Einfach, asiatisch mit Zimt) noch sehr viel Sesamsamen und Sesamöl übrig hatte, habe ich nach süßen Rezepten dafür gesucht und gefunden. Aber Vorsicht, scharf im Abgang!

Sesam-Apfel-Muffins

Sesam-Apfel-Muffins

Zutaten (für 12 Stück):

  • 2 mittelgroße Äpfel (sollten geschält und in Würfel geschnitten ca. 300g ergeben)
  • 50g Sesamkrokant (wie es geht steht unten)
  • 250g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 80g Zucker
  • 80ml Sesamöl (alternativ oder zur Mischung neutrales Öl wie z.B. Rapsöl)
  • 2 Eier
  • 200g Joghurt
  • 25g Sesamsamen

Zubereitung:

Sesamkrokant:

  • 6 EL Sesam
  • 6 EL Zucker
  • 2 TL Butter

Zucker in einer Pfanne erhitzen und leicht karamellisieren lassen. Dann den Sesam und die Butter hinzugeben und schnell verrühren. Die Masse auf Backpapier geben, verstreichen und auskühlen lassen.

Muffins:

Den Backofen auf 175 Grad vorheizen. Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und in kleine Würfel schneiden.

Öl, Eier und Joghurt verrühren. (Ich habe 60ml Sesamöl und 20ml Rapsöl genommen. Wer es weniger „scharf“ mag, nimmt weniger Rapsöl.)

Das Mehl mit dem Backpulver, Salz und Zucker und dem Sesamkrokant vermischen. Unter die Öl-Eier-Joghurt-Masse mischen und am Schluss die Äpfel unterheben.

Den Teig in die mit Papierförmchen ausgelegte Muffinform füllen und den Sesam drüberstreuen. Die Muffins 20 Minuten backen.

 

Schneeflöckchen, weiß Röckchen…

… wann kommst du geschneit? Der erste Dezember ist da, die Wohnung weihnachtlich dekoriert und das erste Türchen im Adventskalender ist geöffnet. Und da es mit dem weihnachtlichen Wetter noch auf sich warten lässt, gibt es dafür heute die ersten Plätzchen in Form von kleinen Schneebällen.

Ingwer-Schneebälle

Ingwer-Schneeflocken

Zutaten (für ca. 80 Stück):

  • 200g weiße Butter
  • 120g feinen Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Eigelb
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 EL frisch geriebenen Ingwer
  • 200g Mehl
  • 150g Speisestärke
  • 2 EL Puderzucker
  • 1/2 TL Ingwerpulver

Zubereitung:

Butter, Zucker und Salz cremig rühren. Das Eigelb zusammen mit dem Zitronensaft und dem frischen Ingwer hinzugeben und verrühren. Nach und nach das Mehl und die Speisestärke hinzugeben. Alles so lange rühren bis ein glatter, geschmeidiger Teig daraus wird.

Den Backofen (Umluft) auf 160 Grad vorheizen. Mit den Händen 80 kleine Kugel formen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und etwa 17 Minuten backen.

Das Ingwerpulver mit dem Puderzucker verrühren. Und über die noch warmen Kügelchen streuen.