Beerenstark

Die Beerenzeit ist eröffnet. Kleine bunte leckere Beeren gibt es jetzt überall zu kaufen und mit einem Happs sind sie im Mund und weg. Ich liebe vor allem Himbeeren, Heidelbeeren oder Johannisbeeren. Sie sind süß, haben aber auch eine gewisse Säure. In meinem letzten Blog hatte ich schon Ricotta verwendet (Z-R-P-m-T-M-S) und das so luftig und lecker war, habe ich mich im Netz umgesehen, was sich damit noch anstellen lässt. Und bin dabei auf das Rezept von „Gutes für Leib und Seele“ gestoßen. Habe aber noch eine „Schippe“ Beeren draufgelegt. 😉

Beeren-Ricotta-Kuchen

Beeren-Ricotta-Kuchen

Zutaten (für eine 18cm-Durchmesser Form)::

  • 250 g Ricotta
  • 150 g Zucker
  • 1 Vanillezucker
  • abgeriebene Schale einer Zitrone
  • 2 Eier
  • 80 ml Öl
  • 200 g Mehl
  • 1 gehäuften TL Backpulver
  • 175 g Beeren, Kirschen etc. (bei mir Himbeeren und Heidelbeeren)

Zubereitung:

Ricotta, Zucker, Vanillezucker und Zitronenschale verrühren. Die Eier und das Öl nach und nach unterrühren. Mehl sieben und zusammen mit dem Backpulverunterrühren.

Eine Hälfte des Teigs in die gefettete und bemehlte Backform geben. Beeren darauf verteilen und den Rest des Teigs drüber geben.

Kuchen für ca. 50 Minuten in den auf 180 Grad (Unter- und Oberhitze) vorgeheizten Backofen stellen. Mit er Stäbchenprobe feststellen, ob der Kuchen fertig ist. Aus dem Ofen nehmen und in der Backform auskühlen lassen, bevor man ihn stürzt. Mit Puderzucker bestäuben und mit Vanilleeis oder Sahne genießen.  

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5 Kommentare zu “Beerenstark

  1. Ja Hollerwind! Und verbloggt auch schon?? Ja Wahnsinn!
    Ich hoffe, er hat euch auch so gut geschmeckt. Ich hab den Kuchen schon ein paar Mal gebacken und habe dann die Mehlmenge auf 150 g reduziert, weil mir persönlich der Teig etwas zu fest war. Wie kommt dir vor?
    Liebe Grüße aus Tirol, Renate

    • Freitag gesehen, Samstag Zutaten gekauft und Sonntag genossen.
      Schmeckt sehr gut der Kuchen. Da ich mehr Früchte, als von dir vorgeschlagen, verwenden wollte, habe ich die ursprüngliche Menge an Mehl verwendet, damit es nicht zu matschig wird. Und diese Mischung passt.
      Grüße aus München, Danie

  2. Pingback: Bye bye 2014 | Chucks & Cinnamon

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