Schwarz – Rot – Gold

Klar bin ich auch dieses Mal wieder dabei beim WM-Schauen, Mitfiebern und Mittippen. Und am meisten macht es Spaß die Spiele unserer Nationalmannschaft zusammen mit anderen zu schauen. Am besten noch mit den richtigen Snacks. Passend für alles was auf den Grill kommt oder aus einer Chipstüte, hier drei Dips in Schwarz, Rot und Gold/Gelb.

Schwarz-Rot-Gold-Dip1

Schwarzer Oliven Dip

Zutaten:

  • 150g schwarze Oliven ohne Stein
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 EL Zitronensaft
  • 2 EL Balsamico-Essig
  • 1 TL Dijon-Senf
  • Thymian (kleingehackt)

Zubereitung:

Oliven pürieren und mit den restlichen Zutaten verrühren.

Roter Tomaten Dip

Zutaten:

  • 150 ml Sahne
  • 1 EL Tomatenmark
  • 2 EL Ketchup
  • 1 TL Harissa
  • gehackte getrocknete Tomaten, frische Tomaten & Basilikum nach Belieben

Zubereitung:

Sahne steif schlagen und mit den restlichen Zutaten vermischen.

Gelber Mango-Curry Dip

Zutaten:

  • 1/2 Mango
  • 100g Frischkäse
  • 1/2 TL Currypulver
  • 1 TL Olivenöl

Zubereitung:

Mango pürieren und mit den restlichen Zutaten vermischen.

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Nicht nur im Salat

oder auf dem Brotzeitbrettl machen Radieserl eine gute Figur. Man kann sie auch für viele andere, auch „warme“ Rezepte verwenden. Eines davon möchte ich euch heute vorstellen. Die Radieschen-Suppe geht einfach, mit wenigen Zutaten und kann heiß, lauwarm und kalt genossen werden, was sie zu einem wunderbaren Sommerrezept macht.

Radieschen-Suppe

Radieschensuppe

Zutaten (2 Portionen):

  • 1 Bund Radieschen
  • 75 g Frischkäse
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • 150 mi Milch
  • Thymian, Salz & Pfeffer zum Würzen

Zubereitung:

Radieschen klein pürieren und zusammen mit dem Frischkäse, der Gemüsebrühe und der Milch langsam aufkochen. Mit Thymian (am besten frischen) Salz und Pfeffer abschmecken.

Es grünt so grün

Ja es ist Frühling und überall sprießt das frische Grün. Auch in meiner Wohnung bin ich schon wieder fleißig am ziehen von Tomaten, Gurken, Paprika und Kräutern. Von dem vielen grünen Blättchen in meiner Wohnung habe ich dann auch richtig Lust auf etwas Frisches bekommen mit einem Hauch Grün.

Zitronen-Basilikum-Tagliatelle

Zitronen-Basilikum-Tagliatelle

Zutaten (2 Portionen):

  • 200g Tagliatelle
  • 2 EL Butter
  • Abrieb und Saft einer halben Zitrone
  • 200ml Sahne
  • 50g geriebener Parmesan
  • 1 Bund Basilikum (gehackt)

Zubereitung:

Die Tagliatelle in einem Topf mit Wasser bissfest kochen.

Währenddessen die Butter in einem kleinen Topf schmelzen und den Zitronenabrieb sowie den Zitronensaft hinzugeben und aufkochen lassen. Sahne, Basilikum und Parmesan hinzugeben. Kurz aufkochen lassen.

Wenn die Nudeln fertig sind, das Wasser abgießen. Danach die Zitronen-Basilikum-Soße zu den Tagliatelle in den Topf geben und vermischen.

Zum Servieren mit Parmesan bestreuen.

Hühner, Marsch!

Für alle die noch ein bisschen Osterbäckerei machen wollen, kommt hier noch eine  Idee, die nicht nur gut schmeckt sondern auch ein bisschen was he macht zwischen all den Supermarkt-Ostereiern. Die Idee kann man aber auch für die Weihnachts- , Halloween- und Geburtstagsbäckerei verwenden.

 gefüllte Küken-Plätzchen

gefüllte Küken-Plätzchen

Zutaten (für ca. 12 Küken):

  • 200g weiche Butter
  • 100g Zucker
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 2 Eigelb
  • 1/2 TL Backpulver
  • 360g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eiweiß
  • 270g Backpulver
  • Schokolinsen

Zubereitung:

Backofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen.

Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Ei gelb unterrühren. Mehl, Backpulver und Salz vermischen. Zur Buttermasse geben und zu einem Teig verkneten. Ca. 30 Minuten ruhen lassen.

Teig zwischen zwei Backpapierblätter ca. 3-4 mm dick ausrollen. Beliebige Formen ausstechen. Bei mir waren es Küken, da diese im „Körper“ genügen Platz für ein Loch und damit für die Schokolinsen aka Eier haben). Bei jeder dritten Form in der Mitte ein Loch ausstechen.

Die Plätzchen ca. 10-15 Minuten backen, je nach Dicke.

Am besten über Nacht auskühlen lassen.

Für den Zuckerguss die Eiweiß steif schlagen. Den Puderzucker hineinsieben und alles noch mal ca. 1 Minute aufschlagen. Nach Belieben färben.

Ein Plätzchen ohne Loch ist der Boden. Darauf entlang des Rands den Zuckerguss spritzen. Plätzchen mit Loch darauf kleben. (Die Mitte muss frei von Zuckerguss bleiben!) Die Schokolinsen ins Loch geben und wieder Zuckerguss am Rand verteilen. Zweites Plätzchen ohne Loch darauf kleben und mit Zuckerguss, Streusel etc. verziehren.

 

 

Sláinte!

Grüße von der grünen Insel!

Wie ihr vielleicht wisst, ist heute St Patrick’s Day. Und dieses Jahr verbringe ich den mit den Mädels direkt vor Ort in Dublin um in den Geburtstag einer ganz lieben Freundin rein zu feiern. Da ich nicht gleichzeitig feiern kann in Irland und backen, habe ich diesen Blogbeitrag schon gestern geschrieben. Und natürlich auch schon gestern gebacken. Und was könnte besser passen für einen Geburtstagstrip zu St Patrick’s als etwas mit viel Schoko, Bier und dem grün der Insel.

Und wer wissen will wie es in Dublin war… tja was in Dublin passiert … 😉

Guiness-Brownies

Guiness Brownies

Zutaten:

  • 100 g Zartbitterschokolade
  • 200 g Butter
  • 75 g Kakaopulver
  • 200 g Zucker
  • 250 ml Guinness-Bier
  • 2 Eier
  • 150 g Schmand
  • 275 g Mehl
  • 3 TL Natron

Für die Deko:
200g Zartbitterschokolade und essbare Dekobilder

Zubereitung:

Die Schokolade, Butter, Zucker, Kakao und das Bier in eine Topf geben und so lange erhitzen bis alles zu einer homogenen Masse verschmolzen ist. Vom Her nehmen und abkühlen lassen.

Auflaufform oder Backblech mit Backpapier auslegen und den Ofen auf 160 Grad (Umluft) vorheizen.

Die Eier schaumig aufschlagen und den Schmand unterrühren. Dann die lauwarme Schoko-Bier-Masse unterrühren. Dann das Mehl und das Natron vermengen und alles verrühren.

Die Masse in die Form füllen und für ca. 20 Minuten backen. Gelegentlich mit Stäbchenprobe schauen, ob alles schön fudgie ist.

Auskühlen lassen und dekorieren.

 

Köchin auf der Erbse

Keine Sorge, jetzt kommt kein Märchen. Kürzlich habe ich wieder einmal eine Bestandsaufnahme meiner Vorräte im Gefrierfach gemacht. Das dauert für gewöhnlich nicht lange, da ich nur ein sehr kleines Fach habe. Ich war trotzdem sehr erstaunt, zwei volle Packungen mit Erbsen zu finden. So viele Erbsen und keine Ahnung was damit kochen. Meist sind Erbsen Beilage oder irgendwelche weiteren Zutaten. Aber der schiere Überfluss den ich habe, hat mich dazu inspiriert, Rezepte zu suchen und zu kochen, in denen die Erbse die Hauptrolle spielt. Hier Rezept Nummer Eins:

Erbsen-Quiche

Erbsen-Quiche

Zutaten:

  • 250g Mehl
  • 125g Butter
  • 5 Eier
  • 1/2 TL Salz
  • 1 Bund Petersilie
  • 1 Bund Frühlingszwiebel
  • 100g Blauschimmelkäse
  • 150ml Sahne
  • 150ml Milch
  • 200g Erbsen

Zubereitung:

Mehl, Butter, Salz und ein Ei mit zwei Esslöffel kaltem Wasser zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig für mindestens eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Backofen auf 200 Grad Unter-/Oberhitze vorheizen.

Petersilie mit den restlichen Eiern, der Milch, der Sahne und dem Käse pürieren. Die Frühlingszwiebel in Streifen schneiden.

Teig ausrollen und  eine Quicheform oder runde Backform geben, rundherum einstechen. Backpapier darauf und mit Linsen beschweren. Für ca. 15 Min. backen. Linsen entfernen und weitere 10 Minuten backen.

Die Erbsen und die Frühlingszwiebeln auf den Teig geben und die Milch-Ei-Mischung darauf verteilen.

40 Minuten fertigbacken & genießen. (Geht auch kalt)

 

Eine Mini- /Free-Style-Variante gibt es hier.

 

 

 

Rote Welle … äh … Bälle

Aus den Kategorien „Gemüse mit dem man selten kocht“ und „das geht ja einfach!“ kommt heute mal wieder ein eher orientalische Rezept.  Die Falafel mit Rote Beete sehen zwar am Schluss aus wie Fleischpflanzerl, sind aber rein vegan und durch die Beete und die Kichererbsen leicht süßlich.

Rote Beete Falafel

Rote-Beete-Falafel

Zutaten (für ca. 12-16 Falafelbällchen):

  • 1 Dose Kichererbsen (ca. 250g)
  • 2 gekochte Rote Beete Knollen
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1/2 Bund Koriander (alternativ Petersilie)
  • Saft einer Limette
  • 2 TL Korianderpulver
  • 2 TL Kreuzkümmelpulver

Zubereitung:

Kichererbsen abtropfen lassen. Grillpfanne erhitzen. Alle Zutaten klein pürieren.  Zu ca. Golfballgroßen Bällchen formen und flach drücken. In die heiße Pfanne geben und ca. 5 Minuten von jeder Seite braten.

Schmecken mit Joghurt oder in Wraps oder oder oder…

 

 

chön charf

Ich habe mal wieder einen kleinen kulinarischen Kurztrip gemacht. Diesmal in die chinesische Richtung. Gefunden habe ich das Rezept auf der Suche nach Varianten für Auberginen. Gefunden habe ich ein Rezept um schnell und einfach etwas echt Scharfes zu Köstliches zu kochen.

Aubergine nach Sichuan Art

Aubergine-Sichuan-Art

Zutaten (für 2 Portionen):

  • 1 große Aubergine
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Ingwer
  • 1 rote Chilischote
  • 6 Frühlingszwiebeln
  • 3 TL rote Currypast
  • 2 EL Sojasoße
  • 1/2 TL Zucker
  • 125 ml Gemüsebrühe
  • 1/2 EL Sesamöl
  • Öl

Zubereitung:

Öl in einem Wok oder einer Pfanne erhitzen. Die Auberginen, Knoblauch, Ingwer, Chili und die Frühlingszwiebel würfeln bzw. in Ringe schneiden und in den Wok geben und ca. 3 Minuten anbraten. (ein paar Frühlingszwiebelringe für die Deko beiseite legen)

Die Gemüsebrühe mit der Currypaste, der Sojasoße, Zucker und Sesamöl vermischen und zu den anderen Zutaten in den Wok geben. Bei niedriger Hitze ca. 20 Minuten köcheln lassen.

Dazu passt Jasminreis.

 

 

 

Weihnachtsreste

So mit dem 06.01. ist sie wieder vorbei die Weihnachtszeit. Die Deko kommt wieder runter und zurück in die Kissen. Die leeren Adventskalender kommen weg und man muss überlegen, was man mit den restlichen Plätzchen und Schokonikoläusen macht. Denn eigentlich hat man sich daran sattgegessen. Dieses Jahr habe ich alles in einen Topf geschmissen und raus gekommen ist Folgendes:

Ingwer-Schoko-Pralinen

Ingwer-Schoko-Pralinen (2)

Zutaten:

  • Ingwer-Schneebälle oder andere „trockene“ Plätzchen
  • restliche Schokonikoläuse und Füllungen des Adventskalenders

Zubereitung:

Die Schokolade im Wasserbad schmelzen. Währenddessen die Plätzchen zerkrümeln und dann in die geschmolzene Schokolade rühren. Die Masse in Pralinenförmchen füllen und fest werden lassen.

 

 

Nicht essbar!

Gleich mal die Warnung vorab: die folgende Mischung ist nicht essbar! Also gut gekennzeichnet und nicht in der Reichweite von Kindern aufbewahren!

So jetzt zum eigentlichen Zweck des Posts: Ich verwende gerne die Gläser von eingemachtem Gemüse, Obst etc. wieder um darin Gewürze zu lagern oder selbst eingemachtes. Leider hat man das oft das Problem, dass sich die Etiketten, insbesondere der Kleber darauf, nur sehr schwer entfernen lässt. Jetzt habe ich endlich ein „Rezept“ für einen Etiketten-Entferner gefunden, der mit Zutaten aus der Küche hergestellt wird, leicht zu machen und anzuwenden ist und auch noch funktioniert.

 

Etiketten-Entferner

Etiketten-Entferner

Zutaten:

  • 60g Natron
  • 25ml Öl (z.B. Rapsöl)
  • 8g Spülmittel

 

Zubereitung & Anwendung:

Zutaten gut zu einer Paste vermischen und auf die zu reinigende Oberfläche auftragen, z.B. mit einem Pinsel. Paste dann mind. 10 Minuten einwirken lassen und danach mit Wasser und einem Spülschwamm abputzen. Bei hartnäckigen Kleberresten wiederholen und dann auch die Paste länger einwirken lassen.

Restliche Paste in ein gut verschließbares Glas geben. Vor jeder Anwendung gut schütteln, da sich das Natron am Glasboden absetzt.