Rot, rot, rot, …

… sind alle meine Nudeln. Aber auch meiner Finger waren sehr rot nachdem ich die roten Zwiebeln und die rote Beete für mein heutiges Rezept geschnitten hatte. Aber keine Sorge, ich habe mir nicht weh getan, die beiden Zutaten färben nur ziemlich ab. Eigentlich wollte ich weit vor Weihnachten noch ein paar Kürbisrezepte posten. Gekocht bzw. gebacken habe ich auch… leider sind mir die Bilder abhanden gekommen und ohne Bilder ist ein Rezept nur halb so schön. Deshalb jetzt im neuen Jahr was farbiges für euch.

Rote-Beete-Pasta mit Kapern

rote-beete-pasta

Zutaten (2 Portionen):

  • eine rote Zwiebel
  • 4 geschälte und gekochte roten Beete Knollen
  • 1/2 TL Thymian
  • 1 kleine Chilischote
  • 250g Penne, Farfalle etc.
  • 2 TL Kapern
  • 2 TL Kapernsud
  • 2 TL Parmesan
  • Öl, Salz zum Abschmecken
  • Parmesan zum Bestreuen

Zubereitung:

Zwiebel in feine Scheiben schneiden und in etwas heißem Öl für ca. zwei Minuten anbraten. Die rote Beete klein raspeln und zu den Zwiebeln geben. Mit Thymian und der Chili würzen und ca. 20 Minuten auf niedriger Stufe köcheln lassen.

Währenddessen die Nudeln kochen in genügend Wasser. Kurz vor Ende ca. 200ml Nudelwasser abschöpfen und zusammen mit dem Kapernsud zur Rote-Beete-Soße geben.

Nudeln abgießen. Die Nudeln unter die Soße geben und die Kapern sowie den Parmesan unterrühren.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Parmesan bestreuen.

 

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Im Kürbis-Rausch – Teil 1

Und schon wieder ist es Herbst und schon wieder ist die Kürbiszeit da. Wenn ihr meine Posts der letzten Jahre verfolgt habt, dann sind euch schon die einen oder anderen Kürbis-Rezepte untergekommen. Ich hoffe ich wiederhole mich also nicht allzu sehr. In meinem jährlichen Kürbisrausch habe ich viele altbewährte Rezepte gemacht: Kürbisrisotto, Kürbisbrot etc. Und ich habe auch neue Rezepte ausprobiert. Die besten zwei gibt es in Teil 1 und Teil 2 meines Posts.

Kürbis-Quiche

Kürbis-Quiche

Zutaten:

Boden:

  • 250 g Mehl
  • eine Prise Salz
  • 125 g kalte Butter
  • 1 Ei
  • 2 EL Apfelessig

 

Füllung:

  • 1 Hokkaidokürbis (ca. 900 g)
  • 1 Stange Lauch
  • 2 Zwiebeln (1x weiß, 1x rot)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Stück Ingwer (ca. 4 cm)
  • 1 großer säuerlicher Apfel
  • 2 EL Zitronensaft
  • 2 EL Butter
  • 1 TL ganzer Kreuzkümmel
  • 1–2 TL Currypulver
  • 1 Bund Koriandergrün
  • 3 Eier
  • 250 g Sahne
  • 2 EL Kürbiskerne

 

Zubereitung:

Die Butter für den Boden in Flöckchen schneiden. Das Mehl mit 1/2 TL Salz mischen. Die Butter darauf geben und verkneten. Das Ei und den Essig dazugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen und im Kühlschrank ca. 30 Min. ruhen lassen.

Für die Füllung den Kürbis vierteln, Kerne entfernen und Fasern herauskratzen. Die Viertel fein raspeln. Lauch putzen, längs halbieren und gründlich waschen, zuerst längs in schmale Streifen und diese in kleine Stücke schneiden. Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer schälen und würfeln. Den Apfel vierteln und grob raspeln und sofort mit dem Zitronensaft mischen.

Butter in einer Pfanne zerlassen, Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer, Lauch und Kreuzkümmel darin bei mittlerer Hitze anbraten. Kürbis unterrühren und alles mit 1 TL Curry, Salz und Pfeffer würzen. Unter Rühren ca. 5 Minuten dünsten, vom Herd nehmen und den Apfel unterrühren. Koriander waschen, und die Blätter fein hacken und unter die Füllung mischen. Eier und Sahne verquirlen, mit Salz, Pfeffer und etwas Curry würzen.

Den Backofen auf 200° vorheizen, die Form einfetten. Mit dem Teig den Boden und den Rand einer Springform (28cm Durchmesser) auskleiden. Die Füllung mit zwei Dritteln der Sahnemasse mischen und auf dem Teig verteilen. Restliche Sahnemasse darüber gießen und Kürbiskerne aufstreuen. Die Quiche im Ofen (Mitte) in 40–50 Min. goldbraun backen. Schmeckt war und kalt.

 

Köchin auf der Erbse

Keine Sorge, jetzt kommt kein Märchen. Kürzlich habe ich wieder einmal eine Bestandsaufnahme meiner Vorräte im Gefrierfach gemacht. Das dauert für gewöhnlich nicht lange, da ich nur ein sehr kleines Fach habe. Ich war trotzdem sehr erstaunt, zwei volle Packungen mit Erbsen zu finden. So viele Erbsen und keine Ahnung was damit kochen. Meist sind Erbsen Beilage oder irgendwelche weiteren Zutaten. Aber der schiere Überfluss den ich habe, hat mich dazu inspiriert, Rezepte zu suchen und zu kochen, in denen die Erbse die Hauptrolle spielt. Hier Rezept Nummer Eins:

Erbsen-Quiche

Erbsen-Quiche

Zutaten:

  • 250g Mehl
  • 125g Butter
  • 5 Eier
  • 1/2 TL Salz
  • 1 Bund Petersilie
  • 1 Bund Frühlingszwiebel
  • 100g Blauschimmelkäse
  • 150ml Sahne
  • 150ml Milch
  • 200g Erbsen

Zubereitung:

Mehl, Butter, Salz und ein Ei mit zwei Esslöffel kaltem Wasser zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig für mindestens eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Backofen auf 200 Grad Unter-/Oberhitze vorheizen.

Petersilie mit den restlichen Eiern, der Milch, der Sahne und dem Käse pürieren. Die Frühlingszwiebel in Streifen schneiden.

Teig ausrollen und  eine Quicheform oder runde Backform geben, rundherum einstechen. Backpapier darauf und mit Linsen beschweren. Für ca. 15 Min. backen. Linsen entfernen und weitere 10 Minuten backen.

Die Erbsen und die Frühlingszwiebeln auf den Teig geben und die Milch-Ei-Mischung darauf verteilen.

40 Minuten fertigbacken & genießen. (Geht auch kalt)

 

Eine Mini- /Free-Style-Variante gibt es hier.

 

 

 

Warum ist das Risotto so braun?

Das könntest ihr euch bei dem Foto zu diesem Post fragen. Und auch, warum ich schon wieder ein Spargelrisotto poste, obwohl ich das letztes Jahr schon gemacht habe. Aber hier geht es nicht um das gesamte Gericht, sondern um eine Zutat daraus: die Gemüsebrühe. Eine Gemüsebrühe braucht man als Basis für viele Rezepte und bisher habe ich immer Instantbrühen verwendet. Aber man kann sie auch selber machen und dabei noch die Gemüsereste verwenden, die ansonsten in der Biotonne gelandet wären. Und die selbstgemachte Brühe färbt dann alles eher braun als die gekaufte.

Gemüsebrühe aus Gemüseresten

Gemüsebrühe

Zutaten:

Alles was so nach dem Schälen und Schnippeln von Zwiebeln, Karotten, Zucchini, Sellerie, Kartoffeln und Co. übrig bleibt.

Die Zutaten sollten frisch und ungekocht sein.

Zubereitung:

Die Reste, sobald sie anfallen, in eine Zippertüte geben und im Kühlfach einfrieren. Jedes Mal wenn wieder Gemüsereste anfallen, die Tüte weiter auffüllen. Sobald mindestens eine ein Liter-Tüte voll ist, kann eine Gemüsebrühe daraus gekocht werden.

Dazu gibt man die Gemüsereste in einen Topf, gibt Wasser hinzu, bis das Gemüse knapp bedeckt ist und lässt das Ganze kochen bis daraus eine dunkle schmackhafte Brühe entstanden ist.

Danach gießt man die Brühe durch ein Sieb und füllt sie in Einmachgläser oder Eiswürfelformen. Im Einmachglas hält sich die Brühe ca. zwei Wochen. In gefrorener Form natürlich länger.

Herbst lauwarm

Momentan zeigt sich der Herbst von seiner schönsten Seite. Die Blätter verfärben sich, die Sonne bricht immer wieder durch die Wolken und wärmt einen noch etwas auf und überall sieht man Kürbisse. Und diese vielen vielen Kürbisse müssen auch verarbeitet werden. Zur Abwechslung habe ich heute mal einen lauwarmen Salat ausprobiert. Scheckt lecker süß-sauer-salzig.

Lauwarmer Kürbissalat

lauwarmer-kurbissalat

Zutaten (für 2 Portionen):

  • 1 kleiner Hokaidokürbis
  • 3 Esslöffel Olivenöl
  • 1/4 Teelöffel Cayennepfeffer
  • 2 Esslöffel Sesam
  • 2 Esslöffel Kürbiskerne
  • 2 Esslöffel Honig
  • 2 Esslöffel Balsamicoessig
  • 100 g Feta
  • Salz, Pfeffer

 

Zubereitung:

Den Ofen auf 200 Grad (Umluft)  vorheizen.

Den Kürbis halbieren und die Kerne entfernen. Dann in ein bis zwei Zentimeter große Würfel schneiden und mit Öl und Cayennepfeffer vermischen. Auf ein mit Backpapier aufgelegtes Blech legen und für 20 Minuten in den Ofen schieben. Dann die Kürbiswürfel mit den Kürbiskernen und dem Sesam vermischen und für weitere 10 Minuten im ofen rösten.

Alles aus dem Ofen nehmen, etwas abkühlen lassen und in einer Schale mit dem Honig, Balsamicoessig, und dem zerbröselten Feta vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

 

 

 

Ich liebe Kohlrabi! Teil 4

Neue Fortsetzung der Kohlrabi-Serie. Was eigentlich klar ist, denn letzte Woche war ich wieder dahoam bei der Familie und habe mir neben frischen Eiern von glücklichen Hühnern auch wieder Kohlrabi eingepackt. Heute gibt es einen Gemüsepuffer der herrlich luftig schmeckt und leicht orientalisch angehaucht ist.

Kohlrabi-Karotten-Puffer

Zutaten (für 6-8 Stück):

  • 300 g Kohlrabi (2 mittelgroße)
  • 3 mittelgroße Karotten
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 1 Handvoll Schnittlauch
  • 1 Handvoll Petersilie
  • 1 Ei
  • 4-5 EL Mehl
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 TL Harissa
  • 1 TL geräuchertes Paprikapulver
  • Oregano
  • Kreuzkümmel
  • Salz

Zubereitung:

Kohlrabi schälen und grob raspeln. Mit einem Teelöffel Salz bestreuen und 10 Minuten ziehen lassen. Währenddessen die Karotten und die Zwiebel grob klein raspeln und die Kräuter hacken.

Die Kohlrabiraspeln auspressen, so dass möglichst wenig Wasser darin bleibt. Alle Zutaten miteinander verkneten und dann 15 Minuten ziehen lassen.

Den Backofen auf 175 Grad vorheizen. Ein Blech mit Backpapier belegen und aus dem Teig die Puffer formen. Die Puffer dann für 45 Minuten backen und nach ca. 30 Minuten einmal wenden.

Mit Joghurt serviert schmeckt er herrlich.

 

 

 

Ich liebe Kohlrabi! Teil 3

Letztes Wochenende war ich wieder mal in meiner Oberpfälzer Heimat. Habe kräftig am Gartenteich mitgeholfen und dann auch aus Omas Garten das erste Gemüse mitgenommen. Natürlich waren Kohlrabi mit dabei. 🙂 Jetzt kann ich meine kleine Serie zu diesem Gemüse fortsetzen. Dieses Mal ist es eine Lasagne, die ohne Lasagneplatten auskommt, da ich hierfür Kohlrabi und Zucchini verwendet habe.

Kohlrabi-Zucchini-Lasagne

Kohlrabi-Zucchini-Lasagne

Zutaten für 4 Portionen:

  • 2 Kohlrabi
  • 1 Zucchini
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 1 Dose Tomaten in Stücken
  • 100ml Sahne
  • 4 EL Joghurt
  • 1 Ei
  • 1 EL Speisestärke
  • Parmesan
  • Olivenöl
  • Rotwein
  • Oregano, Thymian, Paprikapulver

Zubereitung:

Die Kohlrabi schälen und in dünne Scheiben hobeln. In Salzwasser bissfest kochen, abseihen und mit kaltem Wasser abschrecken und abkühlen lassen.

Zwiebel in Würfel schneiden und in Olivenöl anschwitzen. Mit Rotwein ablöschen und die Dosentomaten hinzu geben. Mit den Gewürzen abschmecken und ca. 15 Minuten köcheln lassen.

Die Zucchini in dünne Scheiben hobeln. Ofen auf 175 Grad vorheizen.

Die Sahne, den Joghurt und das Ei verrühren. Die Speisestärke mit 2 EL Wasser verrühren und unter die Sahnemasse rühren.

In einer Auflaufform erst eine Schicht Kohlrabi, dann Tomatensoße, dann Zucchinis und dann die Sahnemasse schichten. (Geht auch in einer anderen Reihenfolge). Den Parmesan darüber reiben. Und für 25-30 Minuten in den Ofen geben.

 

Bevor sie wieder vorbei ist

… die Spargelzeit.

Heute präsentiere ich euch eines meiner Lieblingsessen, Risotto. Ich liebe die Konsistenz eines gut gekochten Risottos (leider noch nie im Restaurant eines bekommen). Und ich liebe es Risotto zu kochen, am liebsten mit Freunden zusammen. Da bekommt das Risotto ein Schlückchen Wein, dann der Koch, dann das Risotto… Das schöne am Risotto ist, dass man es mit saisonalen Zutaten immer wieder abwandeln kann. So mache ich im Herbst gerne Kürbisrisotto, Pilzrisotto mit getrockneten Pilzen geht immer und jetzt zur Spargelzeit gibt es natürlich ein Spargelrisotto. Da ich Risotto immer nach Gefühl koche, hier nur die wichtigsten Eck-Daten:

Spargelrisotto

Spargelrisotto.JPG

Zutaten (für 4 Portionen):

  • Olivenöl
  • 1 Zwiebel
  • 250g Risottoreis
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • Flasche Weißwein 😉
  • grüner Spargel
  • Parmesan

Zubereitung:

Olivenöl in einem großen Topf erhitzen. Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden und im heißen Öl anbraten bis sie glasig ist. Dann den Risottoreis hinzugeben und kurz anbraten. Mit Weißwein ablöschen.

Jetzt beginnt der anstrengende Teil. Immer wieder umrühren und Gemüsebrühe hinzugeben und wieder umrühren. Die Reis-Zweibel-Masse muss immer gerade so mit Flüssigkeit bedeckt sein und darf nicht anbraten. So lange Flüssigkeit hinzugeben bis der Reis weich ist.

Den Spargel in kleine Stücke schneiden und zum Risotto geben und ca. 5 Minuten köcheln lassen. Parmesan kleinhobeln und unter die Masse rühren. Es sollte so viel Parmesan sein, dass das Risotto schön „schlunzig“ wird. Am Schluss noch etwas Weißwein unterrühren. Mit Parmesan bestreuen und sevieren.

 

 

Eine bayerische Frühlingsrolle

Morgen ist der erste März und somit meteorologischer Frühlingsanfang. Wobei sich das Wetter gerade noch nicht wirklich entscheiden kann ob jetzt der Frühling kommt oder der Winter. Aber egal ob es draußen 18 Grad Plus oder 8 Grad Minus hat das folgende Rezept geht immer und macht gute Laune. Viele von euch kennen Maultaschen, allerdings nicht die Oberpfälzer Version. Bei uns dahoam wird der Maultaschenteig nämlich mit Erdäpfel (=Kartoffeln) gemacht und mit den verschiedensten Dingen gefüllt. Eine meiner Lieblingsfüllungen ist die mit Frühlingszwiebeln … und da schließt sich wieder der Kreis. 😉

Erdäpfel-Maultaschen mit Frühlingszwiebelfüllung

Zutaten:

  • 500 g mehligkochende Kartoffeln
  • 1 Ei
  • 100 g Mehl
  • Butter
  • ein Bund Frühlingszwiebeln

 

Zubereitung:

Die Zubereitung des Maultaschenteigs funktioniert genauso wie bei meinen Fingernudeln mit Haselnüssen und die Frühlingszwiebel in Röllchen schneiden.

Dan Backofen auf 175 Grad vorheizen. Den fertigen Teig dann in sechs gleich große Stücke teilen. Die Stücke auf einer bemehlten Oberfläche zu Rechtecken ausrollen. Die Frühlingszwiebel darauf verteilen und den Teig einrollen. Die Rollen in einer gebutterten Backform eng aneinander legen und ein paar Butterflocken darauf verteilen.

Für ca. 30-40 Minuten backen. Die Maultaschen müssen oben gebräunt sein. Je nach dicke des Teigs kann es aber auch länger dauern.

Wer will kann auch Äpfel für die Füllung nehmen und die Maultaschen süß genießen.

Blumen … kohl für Euch!

Herbstzeit ist Suppenzeit. Deshalb hier für Euch eine Variation einer meiner Lieblingssuppen von dahoam mit der man schön den sonnigen Herbst genießen kann. Und wisst Ihr was? Die Suppe braucht nur ein paar Zutaten und ist deshalb ruckzuck gemacht und bereit zum Genießen.

Blumenkohl-Cheddar-Suppe

Blumenkohl-Cheddar-Suppe (2)

Zutaten (für 4 Portionen):

  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Zwiebel
  • 1 Blumenkohl ca. 1kg
  • 1,2 Liter Gemüsebrühe
  • 100g Cheddar

Zubereitung:

Zwiebeln würfeln und Blumenkohl in Röschen teilen. Olivenöl in einem hohen Topf erhitzen und die Zwiebel dazu geben bis sie weich sind. Dann den Blumenkohl zusammen mit der Brühe hinzugeben. Alles zum Kochen bringen ca.15-20 Minuten köcheln lassen bis der Blumenkohl weich ist. Ein paar Röschen zur Deko beiseite legen. Den Käse in Streifen schneiden und in die Suppe geben, alles pürieren.