Hej hej Stockholm Teil 1

In meinem diesjährigen  Herbsturlaub bin ich mal wieder nach Stockholm geflogen. Da meine sehr gute Freundin Johanna dort wohnt, war ich schon ein paar Mal dort. Dieses Mal allerdings zum ersten Mal im November. Und wenn ihr glaubt bei uns wäre es gerade trübe und dunkel, dann solltet ihr besser jetzt nicht dorthin fliegen. Um halb vier ist es jetzt dort schon dunkel und die Sonne habe ich auch nicht gesehen. Allerdings kann man trotzdem viel Spaß in Stockholm haben, z.B. im ABBA-Museum, Moderna Museet oder beim Shoppen. Und was hat das alles jetzt mit einem Food-Blog zu tun? Ich habe meine Augen, meine Nase und meinen Mund offen gehalten um ein bisschen Inspiration aus Schweden mitzubringen. In Teil 1 meines kulinarisch schwedischen Ausflugs findet ihr ein paar Tipps für gutes Essen in Stockholm, in Teil 2 das was ich daraus gemacht habe.IMG_0743

Schwedische Küche: Das Restaurant Pelikan (Blekingegatan 40) bietet original schwedisches Essen wie Köttbullar oder sogar Rentierfleisch (muss ich das nächste mal probieren). Zu Trinken gibt es dort u.a. schwedisches Bier. Bei größeren Gruppen sollte man vorher reservieren, zu zweit kann man sich aber immer noch reinquetschen.

Gutes Fast-Food: Wer vom Shoppen hungrig geworden ist, der sollte einen der leckeren Burger im Vigårda, mitten in Stockholm (Norrlandsgatan 13) probieren. Dort kann man gesundes und hochwertiges Fastfood essen. Zu jedem Burger bekommt man eine Portion Pommes mit einem Dip seiner Wahl und einen kleinen Salat. Ich hatte den Burger der Woche Surf & Turf mit Avocado, Burgerfleisch und Schrimps. Die Preise sind nur geringfügig höher als bei herkömmlichen Fastfoodketten, aber das Essen ist so viel besser. Wer trotzdem sparen möchte, trinkt das kostenlose Leitungswasser statt einer Cola dazu.

Afternoon Tea: Das beste für einen trüben Sonntag in Stockholm. Im Chaikhana (Svartmangatan 23) im historischen Gamla Stan kann man ab 12 Uhr neben vielen vielen Teesorten auch englische Sandwiches und frische Scones mit Marmelade genießen oder sich französische Pasteten und Käse schmecken lassen. Ich hatte erst Angst, dass ich von den kleinen Sandwiches nicht satt würde, aber zusammen mit Scones und einem Stück Kuchen, war ich dann mehr als satt. Zu beachten ist, dass hier ohne Reservierung nichts geht.

Wer wissen will, was ich davon jetzt als Inspiration für meine eigene Küche verwende, der muss Teil 2 lesen.

 

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Ein Kommentar zu “Hej hej Stockholm Teil 1

  1. Pingback: Hej hej Stockholm Teil 2 | Chucks & Cinnamon

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